Pressemitteilungen

25.01.2016

Deutscher Hausärzteverband und SpiFa fordern AOK PLUS zur Umsetzung geltenden Rechts auf

Berlin / Köln, 25.01.2016 – Der Deutsche Hausärzteverband und der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) weisen das Vorgehen der AOK PLUS entschieden zurück, sämtliche haus- und fachärztlichen Selektivverträge in Sachsen ausschließlich durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV) über die S3C-Schnittstelle umsetzen zu lassen.

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21.01.2016

Der Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), Lars F. Lindemann, äußert sich zur Erklärung des Spitzenverbandes ZNS

Der Spitzenverband ZNS hat sich am 19.01.2016 von der Haltung des SpiFa zur GOÄ-Novelle und gleichzeitig vom SpiFa als Facharztdachverband in einer Pressemitteilung sehr deutlich distanziert. „Wir bedauern die nicht zeitgerechte Aktualisierung der SpiFa-Homepage und Briefköpfe bzgl. der dort aufgeführten Mitgliedsverbände“, so Lars F. Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa. „Zugleich bestätigen wir, dass folgende Verbände zum 31.12.2015 aus dem SpiFa ausgeschieden sind: der Berufsverband Deutscher Nervenärzte e.V. (BVDN), der Berufsverband Deutscher Psychiater e.V. (BVDP), der Berufsverband Deutscher Neurologen e.V. (BDN) sowie der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Die bis dato bestehende Gesprächsbereitschaft des SpiFa-Vorstandes wurde durch Herrn Dr. Bergmann nicht aufgenommen. Mit seiner Pressemitteilung von dieser Woche wird vor dem Hintergrund des außerordentlichen Ärztetages am 23.01.2016 nachhaltig, dass ihm seit dem Eintritt seiner Verbände in den SpiFa nicht an der Formulierung gemeinsamer Positionen gelegen ist.“

 

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