Pressemitteilungen

14.05.2020

Ärzte sind keine „Digitalisierungsassistenten“

Berlin, 14. Mai 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) stellt in seiner Stellungnahme zum Patientendaten-Schutz-Gesetz klar, dass die vertragsärztlichen Leistungserbringer sich nicht in der Rolle der „Digitalisierungs- und Datenverarbeitungsassistenten“ sehen.

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11.05.2020

SpiFa-Erfolg beim Kurzarbeitergeld für niedergelassene Ärzte

Berlin, 11. Mai 2020 – Neue fachliche Weisung der Bundesagentur für Arbeit schafft Rechtsicherheit für die rund 175.000 Arztpraxen in Deutschland und bestätigt damit die Forderung des Spitzenverbands der Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) nach Einzelfallprüfungen. In der seit vergangenem Freitag geltenden Weisung der Bundesagentur für Arbeit wird klargestellt, dass beschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer grundsätzlich Kurzarbeitergeld erhalten können.

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30.04.2020

Vorsorgeuntersuchungen sollten auch während der Corona-Pandemie wahrgenommen werden!

Berlin, 30. April 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) appelliert: trotz der weltweiten Corona-Pandemie sollten keine wichtigen Vorsorgeuntersuchungen verschoben werden! Die Praxen sind darauf vorbereitet.

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29.04.2020

SpiFa drängt auf Einzelfallprüfung beim Bezug von Kurzarbeitergeld in Vertragsarztpraxen

Berlin, 29. April 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) drängt darauf, dass beim Bezug von Kurzarbeitergeld in Vertragsarztpraxen eine Einzelfallprüfung vorgenommen wird. Die Politik wird indessen aufgefordert, für die rund 175.000 Arztpraxen in Deutschland die nötige Rechtssicherheit zu schaffen.

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20.04.2020

Diese Entscheidung stellt die gemeinsame Selbstverwaltung insgesamt in Frage!

Berlin, 20. April 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt zur Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur Rücknahme der Sonderregelung für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen während der Covid-19-Pandemie Stellung.

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16.04.2020

Corona-Epidemie: Zwangsmaßnahmen sind überflüssig und kontraproduktiv! Kassenärztlichen Vereinigungen müssen sich aber an die Spitze der Bewegung setzen und Versorgungslücken schließen!

Berlin, 16. April 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt zu den Zwangsmaßnahmen des Landes Bayern aufgrund der Corona-Epidemie Stellung!

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09.04.2020

Ambulante ärztliche Grundversorgung funktioniert, weil viele dazu beitragen!

Berlin, 9. April 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) setzt sich für eine gemeinsame Verantwortung der Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen ein, um eine hochwertige Gesundheitsversorgung auch in Zeiten der Corona-Pandemie aufrechtzuerhalten. Es gilt die Herausforderung gemeinsam anzunehmen. Ein Gegeneinander-Ausspielen darf es nicht geben!

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30.03.2020

Die privaten Krankenversicherer und die Träger der Beihilfe müssen auch in der Krise zum dualen System stehen!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), fordert: Die privaten Krankenversicherer und die Träger der Beihilfe müssen auch in der Krise zum dualen System stehen!

Honorareinbußen aus der Behandlung von Selbstzahlern im ambulanten Bereich innerhalb der nächsten Monate bedrohen einen Großteil aller Arztpraxen in deren Existenz.

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25.03.2020

Rettungsschirm für die ambulante medizinische Versorgung in Deutschland notwendig!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hält die heute durch den Bundestag verabschiedeten COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz vorgesehenen Maßnahmen für die ambulante Versorgung für eine Grundlage aber in ihren Einzelheiten und dem Umfang für unzureichend und fordert einen umfassenden und robusten Schutzschirm für die gesamte ambulante ärztliche Versorgung in Deutschland.

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04.03.2020

SpiFa mit eigenem Vorschlag zur Offenlegung von Kapitalinteressen in der Gesundheitsversorgung

Berlin, 04. März 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) bekräftigt angesichts der heutigen Anhörung im Gesundheitsausschuss zur Offenlegung von Kapitelinteressen in der Gesundheitsversorgung die eigene Forderung der Benennung eines „wirtschaftlich Berechtigten“.

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