Aktuelles

10.06.2020

Corona-Pandemie führt im privatärztlichen Bereich zu Honorarrückgängen um 33 %

Berlin, 10. Juni 2020. Der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen e.V. (PVS Verband) hat die Honorareinbußen der niedergelassenen Ärzte infolge der Corona-Pandemie für April in einer repräsentativen Stichprobe erhoben. Im Durchschnitt gingen die Honorare für privatärztliche Leistungen bundesweit um knapp 33 % zurück. Einige Fachgruppen haben deutlich überdurchschnittliche Honorareinbußen zu verzeichnen.

Weiterlesen

08.06.2020

Corona-Rettungsschirm – Legen Länder-KVen das Gesetz falsch aus?

Im COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz wurden Regelungen aufgenommen, um einen Rettungsschirm für die vertragsärztliche Versorgung aufzuspannen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) sollen nun Änderungen beim Honorar-Verteilungsmaßstab vornehmen, um Praxen mit starken Fallzahlrückgängen unter die Arme zu greifen. Einige KVen haben die Spielregeln dabei aber noch nicht ganz verstanden, warnt der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa).

Weiterlesen

08.06.2020

SpiFa kritisiert Verhandlungsverhalten der KVen

Laut Facharztverband geben einige KVen zu bereitwillig ihren Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung des Corona-Rettungsschirms für die Praxen auf.

Weiterlesen

04.06.2020

SpiFa stört im Leopoldina-Papier der Fokus auf Universitätsmedizin

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands sieht die Rolle des ambulanten Sektors in der Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina unzureichend gewürdigt und spricht dem Papier die Evidenz ab.

Weiterlesen

02.06.2020

Politik – Pandemie bringt viele Krankenhäuser in wirtschaftliche Schieflage

Berlin – Die gesetzlich vorgesehenen Ausgleichszahlungen für die Krankenhäuser rei­chen nicht aus, um die Erlösausfälle und Zusatzkosten durch die COVID-19-Pandemie zu kompensieren. Dadurch hat sich die wirtschaftliche Situation der Häuser im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechtert. Das ist das Ergebnis einer Krankenhausbefragung des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) für die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG).

Weiterlesen

02.06.2020

Gesetzesvorstoß – Koalition will bei Tabakwerbeverbot den Sack zu machen

Zweiter Anlauf im Bundestag: Union und SPD wollen ein schärferes Tabakwerbeverbot auf den Weg bringen. In der vergangenen Wahlperiode war das Vorhaben gescheitert.

Weiterlesen

18.05.2020

SpiFa: Ärzte sind keine Digitalisierungsassistenten

Der Fachärzteverband kritisiert, dass die Praxen Patienten bei der Pflege ihrer elektronischen Akte unterstützen sollen.

Weiterlesen

15.05.2020

European Medical Organisations condemn attacks on healthcare professionals fighting the COVID-19 pandemic

Following the alarming reports of cases of violence, discrimination and exclusion that physicians and other healthcare professionals across Europe have been facing because of the fear they will spread the Coronavirus, European Medical Organisations reaffirm that they stand in complete solidarity with their colleagues who are in the front line of the fight against the COVID-19 pandemic.

Weiterlesen

12.05.2020

Die Folgen der Personaluntergrenzen

Nicht ohne Grund hat Gesundheitsminister Spahn die Personaluntergrenzen während der Corona-Pandemie ausgesetzt. Denn die Bilanz nach einem Jahr mit der Verordnung zeigt, zu welchen Engpässen die an sich gut gemeinte Regelung im Versorgungsalltag führt.

Von Prof. Hans Martin Hoffmeister

Weiterlesen

07.05.2020

Der freie Beruf Arzt im Konflikt von Medizin und Ökonomie – ärztliche Tätigkeit in der Krankenversorgung

Memorandum der freien Verbände

In der Krankenhausversorgung wird zunehmend beklagt, dass ökonomische Zielsetzungen zu Qualitätsverlusten in der ärztlichen Versorgung führen, weil das Management in der stationären Versorgung überwiegend betriebswirtschaftlich orientiert ist. Der Medizinbetrieb wird immer mehr durch ökonomische Rahmenbedingungen gesteuert und damit fremdbestimmt. Damit droht das Patientenwohl als das eigentliche Ziel der Krankenversorgung unter die Räder zu kommen. Garant dafür sollte eigentlich die in der Berufsordnung an vorderster Stelle postulierte freie Berufsausübung des Arztes sein, damit der Patient möglichst unbeeinflusst von nicht medizinischen und vor allem ökonomisch motivierten Einflüssen behandelt werden kann.

Weiterlesen

«Neuere Artikel|Ältere Artikel »