Aktuelles

21.12.2018

Zu Kassenchef und Lauterbach: „Absichtlich grobes Foul“

Zu den Forderungen des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus Freiherr von Stackelberg, niedergelassene Ärzte sollen ihre Praxen länger und insbesondere an Freitagnachmittagen oder Samstagen öffnen, da sich Krankheiten nicht nach den „Lieblingsöffnungszeiten“ der niedergelassenen Ärzte richten, und zu den Äußerungen des SPD-Gesundheitspolitikers Professor Karl Lauterbach, der in der Neuen Osnabrücker Zeitung vielen niedergelassenen Ärzten unterstellt, sie würden weder mittwochs noch freitags an den Nachmittagen arbeiten und stattdessen auf dem Golfplatz gesehen, nimmt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich, Stellung:

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21.12.2018

Belegärzte – SpiFa drängt Koalition zu rascher Hilfe

Ärzte Zeitung online, 20.12.2018

Der Spitzenverband Fachärzte (SpiFa) drängt rasche Reformen zugunsten von Belegärzten. Belegärztliche Leistungen, entsprechende Abteilungen und die Zahl der Belegärzte seien rückläufig. Gründe dafür seien das unterschiedliche Leistungsrecht zwischen den Sektoren und die Vergütung im EBM. Denn bei der Kalkulation werde nicht die höhere Morbidität der Klinik-Patienten berücksichtigt.

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21.12.2018

Ambulante Versorgung – Montgomery: Praxistaugliche Lösungen statt Polemik

Zu den Verlautbarungen des GKV-Spitzenverbandes über Praxisöffnungszeiten erklärt Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery: „Die Kassenfunktionäre sollten sich dringend aus ihren Verwaltungsgebäuden heraus bemühen und einen Blick in die Praxen der niedergelassenen Ärzte werfen. Die Kollegen arbeiten am Limit und oftmals darüber hinaus.

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18.12.2018

GKV-Umfrage: Ein durchschaubares politisches Manöver

Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) bewertet die jüngst veröffentlichte Umfrage des GKV-Spitzenverbandes zu angeblich nicht ausreichenden Sprechstundenzeiten niedergelassener Ärzt*innen als durchschaubares politisches Manöver der Krankenkassen am Rande der TSVG-Beratungen im Bundestag.

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18.12.2018

Sind Ärzte etwa arbeitsscheu? – Am Gängelband von Politik und Krankenkassen

„Ein niedergelassener Magen-Darm-Arzt arbeitet im Durchschnitt 52 Stunden in der Woche“, sagt der Berufsverbandsvorsitzende Dr. Albert Beyer. „Da ist es unerträglich, wenn der Spitzenverband der Krankenkassen aufgrund von fadenscheinigen Umfragen Fake-News über die angebotenen Sprechstunden verbreitet. Unsere Patientenkönnen dies nicht verstehen.“

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13.12.2018

Gassen: „Fake news – jetzt auch in Deutschland“

Die heute vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) veröffentlichten Zahlen, wonach jede vierte Einzelpraxis weniger als 25 Wochenstunden Sprechzeiten anbiete, sind nicht repräsentativ und irreführend, kritisiert KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen.

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13.12.2018

NAV: Gängelungsgesetz TSVG unbedingt nachbessern

Vor der ersten Lesung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) am morgigen Freitag fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, den Gesetzentwurf an einigen Stellen dringend zu überarbeiten.

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07.12.2018

Hofmeister: „Bevormundung, Misstrauen und Kontrolle – das ist der Geist des TSVG“

„Die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen interessieren sich nicht für die Details eines Gesetzes. Für sie zählt einzig und allein, das sie nicht an ihrer Arbeit gehindert werden!“ Genau das sei jedoch der Fall, sagte der stellvertretende KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Hofmeister auf der heutigen Vertreterversammlung in Berlin. Weiterlesen

07.12.2018

Gassen: „Ärzteschaft spricht mit einer Stimme!“

„Wir sind gesprächsbereit – und zwar überall dort, wo die Politik auch das Gespräch sucht. Ganz unabhängig davon, bringen wir selbstbewusst unsere guten Vorschläge und Ideen in den Diskurs ein. Die Kassenärztlichen Vereinigungen, die KBV und die Ärzteschaft sprechen dabei mit einer Stimme: Das ist in Zeiten wie diesen Gold wert“, betonte der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen heute im Rahmen der Vertreterversammlung in Berlin. Weiterlesen

06.12.2018

Vertragsärzte fordern Sperre für Termin-Schwänzer

Rund 30 Prozent der über die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) vermittelten Arzttermine werden unentschuldigt von den Patienten versäumt. Das ergaben Rückmeldungen beim Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund.

„Bei der jetzt geplanten gesetzlichen Ausweitung der Terminservice-stellen muss eine Sperre für diejenigen Patienten eingeführt werden, die ihren Termin unentschuldigt versäumen. Wer sich über die Vermittlungsstellen der KVen einen Termin besorgt und ihn dann ohne rechtzeitige Absage nicht wahrnimmt, der soll für vier Wochen für alle weiteren Termine über die Terminservicestellen gesperrt werden“, so die Forderung des Bundesvorsitzenden des NAV-Virchow-Bundes, Dr Dirk Heinrich. Weiterlesen

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