Aktuelles

18.02.2021

Politik – Debatte um Akzeptanzprobleme von Astrazeneca-Impfstoff

Berlin – Der Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astra­ze­neca gegen SARS-CoV-2 hat derzeit Akzeptanzprobleme. Aus mehreren Bun­des­ländern gibt es Berichte über eine geringere Be­reit­schaft zu Impfungen mit dem Vakzin. Das sorgt für eine rege Debatte und vehemen­te Appelle.

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15.02.2021

Politik – Schutzschirm für Praxen soll in abgespeckter Form verlängert werden

Berlin – Der Bundestag hat sich heute in erster Lesung mit dem Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD „zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen“ befasst. Der Entwurf wird nun im federführenden Gesundheitsausschuss weiterberaten.

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12.02.2021

App – Ärzte und MFA können Corona-Impf-Nebenwirkungen digital dokumentieren

Eine App für Ärzte und medizinisches Personal soll dabei helfen, Effektivität und Sicherheit der Corona-Impfung zu ermitteln. Ziel ist eine Datenbasis über 12 Monate.

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28.01.2021

Neues Grundsatzprogramm vorgelegt – SpiFa: Ärzte müssen ohne ökonomischen Druck entscheiden können

Alle Ärzte – egal ob in Klinik oder Praxis – sollen das Patientenwohl wieder in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit stellen können, fordert der SpiFa. Das erfordere aber auch neue Versorgungsmodelle und ein Umdenken bei der Vergütung.

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27.01.2021

Corona-Prävention – Homeoffice für MFA und ZFA? Ärzte sind skeptisch

Arzthelfer*innen könnten vieles aus dem Homeoffice erledigen, doch ihre Chefs wollen das meist nicht, so eine Umfrage. Welche Tätigkeiten in die Wohnung ausgelagert werden könnten und was Hausärzteverband und SpiFa dazu sagen.

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25.01.2021

Honorar – Auch Fachärzte fordern Verlängerung des Corona-Schutzschirms

Die Vertragsärzte drängen weiter auf eine Verlängerung des Corona-Schutzschirms. Nach erneuten Forderungen der KBV vergangene Woche legt nun der Fachärzteverband SpiFa nach.

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25.01.2021

Ärzteschaft – Fachärzte wollen Verlängerung der Coronahilfen für Praxen

Berlin – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat die Verlängerung des Corona-Schutzschirms gefordert – und zwar nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch für Arztpraxen. Laut SpiFa sind die Ende des vergangenen Jahres ausgelaufenen Coronahilfen für Vertragsärzte noch immer nicht vom Gesetzgeber verlängert worden.

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18.01.2021

Der BDI trauert um Dr. Hans-Friedrich Spies

Wiesbaden, 18. Januar 2021 – Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) trauert um seinen Ehrenpräsidenten und Vorstandsmitglied Dr. med. Hans-Friedrich Spies. Der Frankfurter Kardiologe verstarb am 15. Januar 2021 im Alter von 76 Jahren.

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22.12.2020

Notwendige Arzttermine und Vorsorgeuntersuchungen nicht aufschieben

Die Stiftung LebensBlicke, Früherkennung Darmkrebs, und der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) werben dafür, notwendige Arzttermine und Vorsorgeuntersuchungen auch in der Pandemie nicht aufzuschieben.

Während der ersten Erkrankungswelle der Corona-Pandemie haben viele Patientinnen und Patienten geplante Arzttermine aus Angst vor einer Infektion mit dem neuen SARS-CoV-2-Virus abgesagt; auch die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen ging merklich zurück. So verzeichneten zum Beispiel über 80 Prozent der gastroenterologischen Praxen einen deutlichen Rückgang der Nachfrage bei der Darmkrebsvorsorge. Nicht nur die Angst vor Ansteckung oder neue Hygienevorgaben waren ursächlich verantwortlich. Auch der Klinik- und Praxisbetrieb musste anfangs wegen mangelnder Schutzausrüstung stark eingeschränkt werden.

Heute, in der zweiten Welle, spielen diese Faktoren keine Rolle mehr. Kliniken und Praxen haben sich mit umfangreichen Hygienemaßnahmen sehr gut auf die Pandemiebedingungen eingestellt. Das gilt nicht nur für die Intensivbetreuung von Schwerstkranken, sondern auch für den Normalbetrieb der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. „Bürgerinnen und Bürger können ohne Sorge ins Krankenhaus oder die Arztpraxis gehen. Es besteht kein Grund, notwendige Arztbesuche aufzuschieben“, betont die Präsidentin des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI), Christine Neumann-Grutzeck. Das gilt besonders für Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen. „Wir empfehlen den Patientinnen und Patienten Kontakt mit ihrem Arzt aufzunehmen oder bei akuten Fällen unbedingt das nächste Krankenhaus aufzusuchen“, so Neumann-Grutzeck weiter.

Das gilt insbesondere auch für die Darmkrebsvorsorge. „Dem sehr geringen Risiko einer Ansteckung steht der eindeutige Nutzen gegenüber: Prävention rettet Leben! Und das ist dringend notwendig, da immer noch circa 25.000 Menschen pro Jahr allein an Darmkrebs sterben“, erläutert Professor Dr. Jürgen F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke. „Auch diese Todesfälle sind vermeidbar und sollten gerade in der COVID-19-Pandemie Anlass genug sein, mit Nachdruck immer wieder auf die Vorsorge, wie zum Beispiel die Darmkrebs-Früherkennung, hinzuweisen. Vermeiden statt leiden!“

Quelle: Pressemitteilung vom 22. Dezember 2020

15.12.2020

SpiFa-Fachärztetag 2020

Der SpiFa-Fachärztetag 2020 feierte am 10./11. Dezember 2020 seine digitale Premiere. Sie finden alle Formate nochmal zum Anschauen unter www.fachärztetag.de

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