Aktuelles

16.04.2021

Digitalisierung – „Wir brauchen Anreize statt Geldstrafen“

Regelmäßige Ausfälle der Telematikinfrastruktur, Sanktionen für TI-Verweigerer, 1,63 Euro für die Befüllung der elektronischen Patientenakte – die Digitalisierung des Gesundheitswesens sorgt in vielen Praxen für Frust. Im Bundesgesundheitsministerium kann man das nur bedingt nachvollziehen.

Medi-Chef Baumgärtner: „Wenn Sie Digitalisierung wirklich wollen, müssen Sie uns den Aufwand auch bezahlen.“

„Wir reden viel zu viel über Technik“, beklagte Christian Klose, Unterabteilungsleiter im Bundesgesundheitsministerium am Freitag während einer Diskussionsrunde beim Spifa-Fachärztetag. Diese sei immer nur Mittel zum Zweck. Es gehe am Ende immer um den Mehrwert, den die Digitalisierung biete.

Entscheidend sei es, mit den Ärzten in den Praxen und Kliniken zu sprechen, um die Ziele der Digitalisierung zu erklären. „Wenn wir die Chancen der Digitalisierung nicht nutzen“, werde es nicht möglich sein, die Qualität des Gesundheitssystems aufrechtzuerhalten.

Den von Ärzten oft geäußerten Vorwurf, die Digitalisierung schaffe keinen Mehrwert, könne er nicht nachvollziehen: „Ich kenne keine Branchen, in der Digitalisierung nicht mehr Effizienz bringt.“

Das Ministrerium schaffe nur den Rahmen. Die Anwendungen seien Sache der Selbstverwaltung. Die Telematikinfrastruktur etwa sei ein „sicheres Gesundheits-Internet“.

Es gehe nicht mehr darum, ob die Digitalisierung komme, sondern nur noch darum, wie sie komme. Um die Mehrwerte der einzelnen Anwendungen zu identifizieren, brauche es die Ärzte. „Wer kennt denn die Probleme im Praxisalltag besser als Sie? Wir brauchen Ihr Knowhow“, appelliert er.

Auch die Krankenkassen seien in der Pflicht. Sie müssten bei ihren Versicherten für digitale Gesundheitskompetenz sorgen und über digitale Innovationen informieren. Daneben gebe es die Patientenberatung und viele Selbsthilfegruppen. Es bleibe also nicht alles an den Ärzten hängen, betont Klose. „Es wird auf vielen Schultern getragen. Wenn es uns gelingt, die Mehrwerte herauszustellen, dann werde man erfolgreich sein.“

„Wir brauchen die Digitalisierung“, bekräftigt Dr. Werner Baumgärtner, Medi-Vorstandschef und Vorsitzender des Ausschusses Digitalisierung im Spifa. Aber sie müsse auch einen Nutzen für die Praxen bringe. Die elektronische Patientenakte etwa nütze den Praxen aktuell gar nichts. Er halte sie technisch nach wie vor für unausgegoren. Sie nutze weder den Patienten noch den Ärzten, kritisierte Baumgärtner. Zudem könne es nicht die Aufgabe der Ärzte sein, den Patienten die ePA zu erklären. „Wenn Sie es wirklich wollen, müssen Sie es auch bezahlen“, appelliert Baumgärtner an BMG-Mann Klose.

Die Digitalisierung werde weitere Bürokratie in die Praxen bringen, prophezeit Baumgärtner. Auch die Drohung mit Sanktionen halte er für kontraproduktiv. „Wir brauchen Anreize statt Geldstrafen.“ Ihn störe die Zwangseinführung, dies sei schon bei der Telematikinfrastruktur der Fall gewesen. Das BMG versuche, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen.

BMG-Abteilungsleiter Klose stören die vielen Mythen über die ePA. Die Akte sei mitnichten eine digitale Aldi-Tüte.

Mit dem Wissen von heute, würde er „keinen Zwang mehr wählen“; entgegnete BMG-Abteilungsleiter Klose. Statt die TI mit Hilfe von Sanktionen durchzudrücken, würde er die Abrechnung über die TI laufen lassen – also eine Art Zwangseinführung durch die Hintertür wählen.

Das Problem an der Digitalisierung sei der Weg, bis alles perfekt laufe, so Baumgärtner. Dieser Weg sei für die Ärzte in den Praxen steinig, da sie stark gefordert seien. Und für diesen Aufwand müssten die Ärzte bezahlt werden – und zwar angemessen. Für die Befüllung der ePA etwa gebe es gerade einmal 1,63 Euro. „Da sieht man, wie man mit uns umgeht“, schimpft Baumgärtner.

Die 1,63 Euro seien doch von der Selbstverwaltung verhandelt worden, verteidigt sich Klose. Im Gesetz seien dafür zehn Euro vorgesehen gewesen. Dafür habe man viel Kritik einstecken müssen, weil man sich in die Belange der Selbstverwaltung einmischen würde. Für die einmalige Einstellung des Notfalldatensatzes in die ePA gebe es im Übrigen 27 Euro für jeden Arzt, so Klose.

Ihn störten die vielen Mythen über die ePA, kritisiert Klose. Die Akte sei mitnichten eine digitale Aldi-Tüte, wie es der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gern kommuniziere. Sie biete im Gegenteil sehr wohl die Möglichkeit, Dokumemte zu filtern. Und das werde sich auch weiterentwickeln. Dass anfangs keine strukturierten Daten enthalten seien, sei ja nicht verwunderlich. Aber das werde sich schnell ändern – an angefangen mit Mutterpass und Vorsorgeheft, auch der geplante Entlassbrief sei ein weiteres Beispiel. „Da steckt viel Potenzial drin, das den Alltag erleichtern wird“, glaubt Klose.

HNO-Ärztin Held: „Ich freue mich auf die ePA.“

Sie freue sich auf die ePA, sagt Dr. Regine Held, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Ihre MFA scannten schon heute alle Befunde der Patienten ein. Und wenn diese dann elektronisch in die ePA übertragen werde, sei das ein großer Mehrwert für ihren Praxisalltag.

„Nicht alle aber wissen, was da auf sie zukommt.“ Die wenigsten ihrer Kolleginnen und Kollegen seien IT-Experten. Hier sei noch viel Informationen nötig.

Auch die Patienten seien „weitgehend ahnungslos“ bei diesen Themen. Noch habe sie kein Patient nach der ePA gefragt  Da werde es am Ende am Praxispersonal hängen bleiben, aufzuklären. „Wir müssen auch das Praxispersonal und die Patenten mitnehmen“, appelliert Held.

Sie wünsche sich Anwendungen, die sich im Praxisalltag einfach anwenden lassen. „Am besten mit nur einem Knopfdruck.“

Quelle: https://www.aend.de/article/211683

 

16.04.2021

SpiFa-Fachärztetag „Wir wollen Freiberuflichkeit“

Wahlkampf beim SpiFa-Fachärztetag: Abgeordnete von vier Bundestagsfraktionen haben an diesem Freitag die Gelegenheit genutzt, ihre gesundheitspolitischen Schwerpunkte kundzutun. Einig waren sie sich eigentlich nur darin, dass sich vieles ändern müsse.

Vier Bundestagsabgeordnete sprachen beim SpiFa-Fachärztetag über ihre Wahlprogramme.

Wie CDU-Politiker Alexander Krauß sagte, hat das Gesundheitswesen „anspruchsvolle Jahre“ hinter sich: „Jens Spahn hat wirklich richtig Tempo gemacht.“ Dabei sei das Land gut vorangekommen.

Grundsätzlich bekenne sich die CDU mit ihrem Programm zur Freiberuflichkeit: „Bei uns werden Sie im Wahlprogramm nicht nur etwas darüber lesen, wie das Gesundheitssystem allgemein aufgestellt werden soll – und Sie werden zum Glück nichts lesen, was mit Transgendermedizin zusammenhängt – aber Sie werden lesen, dass wir eine ordentliche Versorgung in der Fläche wollen, mit niedergelassenen Ärzten. Wir wollen Freiberuflichkeit.“

Wichtig sei der Fraktion zudem Wettbewerb der Krankenkassen, eine „Einheitsbreiversicherung“ solle es nicht geben. Zudem sollten Prävention und Digitalisierung weiterentwickelt werden. Auch der intersektorale Bereich müsse weiter ausgebaut werden, kündigte Krauß an. In der Vergangenheit hätten die Sektoren „gut bewachte Schützengräben“ erbaut, an denen beide Sektoren darauf achten würden, dass kein Quadratzentimeter abgegeben werden müsse. Das werde sich ändern, indem man sich an einen Tisch setzt und ein Gesamtkonzept auf den Weg bringt. „Das wird eine Mammutaufgabe, aber wir werden vorankommen.“

Spahn will GOÄ nicht grundsätzlich aufhalten

SpiFa-Chef und Moderator Dr. Dirk Heinrich hakte beim Thema Freiberuflichkeit ein. Denn: „Zum freien Beruf des Arztes gehört eine aktuelle Gebührenordnung.“ Wie berichtet, will die Bundesärztekammer in der kommenden Woche den Vorschlag für die GOÄ neu vorlegen, Heinrich hatte auf eine schnelle Umsetzung gepocht. Dieser hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) jedoch eine Absage erteilt.

Krauß sagte, er habe es nicht so verstanden, als ob Spahn die GOÄ neu grundsätzlich aufhalten wolle. Aber der Zeitplan sei durch Pandemie und Wahljahr eng. Dennoch: „Ich bin zuversichtlich, dass wir das Thema Gebührenordnung noch in diesem Jahr schaffen.“ Versprechungen machen wolle er jedoch nicht.

Schnelles Handeln für mehr intersektoriale Zusammenarbeit

Auch für die FDP steht der freie Beruf im Fokus, sagte Christine Aschenberg-Dugnus. Ihre Partei fordere, dass die Therapiefreiheit ohne Budgetierung den Patienten zugutekommt. Ärzte müssten zudem in Sachen Bürokratie entlastet werden, zum Beispiel durch Digitalisierung. Hinsichtlich der Krankenversicherung sagte Aschenberg-Dugnus: „Wir sind Anhänger des dualen Systems.“ Doch sowohl die das System der privaten als auch das System der gesetzlichen Krankenkasse sei reformbedürftig

Die FDP fordere ein „schnelles Handeln“ hinsichtlich der intersektorialen Zusammenarbeit. Die Grenzen müssten abgebaut werden, aber dennoch gelte „ambulant vor stationär“.

Reformierung des Vergütungssystems nötig

Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Grüne) sieht viel Reformpotenzial. „Die Baustellen sind beträchtlich im Gesundheitsssystem“: Die Krankenhauslandschaft müsse neu sortiert werden, der niedergelassene Bereich gestärkt werden. Grundsätzlich sei eine stärkere Verknüpfung der ambulanten und stationären Bereiche sowie des Öffentlichen Gesundheitsdienstes nötig. Damit müsse aber auch eine Reformierung des Vergütungssystems einhergehen. „Gleiche Leistung muss auch gleich vergütet werden.“

Die Grünen plädierten weiter für eine Bürgerversicherung. „Das ist eine Frage der Gerechtigkeit“, so die Ärztin. Es sei nicht nachvollziehbar, warum Beamte keine Wahlfreiheit hätten, sich privat oder gesetzlich zu versichern. Außerdem müssten Privatversicherte zurück in die gesetzliche Versicherung kommen dürfen. Gerade für ältere Menschen werde die PKV häufig zum Problem, da Kosten „weggaloppieren“.

Die AfD wolle, dass die Budgetierung beendet wird, sagte Dr. Robby Schlund. Das sei eins der großen „Sorgenkinder“. Insbesondere im ländlichen Bereich bestünden „erhebliche Probleme“, das junge Leute nicht mehr den Mut hätten, sich dort als Facharzt niederzulassen. Konzepte für den ländlichen Raum müssten ohnehin weitergearbeitet werden, damit niedergelassene Ärzte gut dort arbeiten könnten. Im Krankenhausbereich solle das DRG-Fallsystem abgeschafft werden.

„Das kann man nie miteinander verknüpfen“

Die intersektoriale Zusammenarbeit solle verbessert werden. Die AfD fordere eine sektorenübergreifende Vergütung, sagte Robby Schlund. Es brauche eine Art Mischsystem die den einheitlichen Bewertungsmaßstab mit der GOÄ verknüpfe – eine Forderung, über die SpiFa-Chef Heinrich sagte: „Das kann man nie miteinander verknüpfen.“ Es handle sich schließlich einerseits um einen Leistungskatalog, andererseits um eine Gebührenordnung. Dafür seien strukturelle Änderungen nötig, die viele Jahre in Anspruch nehmen würde.

Heinrich ließ es sich nicht nehmen, Schlund auf seinen Auftritt bei einer Corona-Demo in Berlin anzusprechen: Er habe erwartet, Schlund werde die Gelegenheit nutzen, sich vor der versammelten Fachärzteschaft zu entschuldigen, „dafür dass Sie auf Demonstrationen Kolleginnen und Kollegen in Sträflingskleidung auf Plakaten durch die Gegend tragen und diese Kollegen beleidigen“. Stattdessen habe Schlund seier Meinung nach einen Wirrwarr von Gebührenordnungsdurcheinander präsentiert, was „sehr bedauerlich“ sei. Schlund sagte, er habe sich beim Virologen Prof. Christian Dorsten und beim SPD-Gesundheitsexperten Lauterbach schriftlich entschuldigt.

Quelle: https://www.aend.de/article/211682

16.04.2021

SpiFa-Fachärztetag: Spahn mit klarem Bekenntnis zur Freiberuflichkeit

Berlin – Auch für eine künftige Regierung hat die CDU klare Vorstellungen bezüglich des Gesundheits­systems, dazu gehöre unter anderem auch das Bekenntnis zur ärztlichen Freiberuflichkeit. Das hat Bun­desgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heute im Rahmen des Fachärztetages des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschlands (SpiFa) betont. Zu einer Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) noch in dieser Legislatur äußerte er sich skeptisch.

Die freiberufliche Praxisstruktur habe sich nicht zuletzt während der Coronapandemie wieder als Er­folgs­­modell erwiesen, so Spahn. Auch nach dem „spannenden und politisch herausfordernden Wahljahr“ wolle man deshalb diese „Stärke des Systems“ erhalten. Der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter verwies darauf, dass neun von zehn COVID-19-Erkrankten bislang bei Niedergelassenen behandelt worden seien. Er rich­tete diesbezüglich seinen Dank an alle Beteiligten.

15.04.2021

Schnell umgesetzte GOÄ: Spahn dämpft Erwartungen der Fachärzte

Gesundheitsminister Jens Spahn macht den Fachärzten wenig Hoffnung, dass der Entwurf der neuen GOÄ zügig bearbeitet wird. Auch zur Stärkung der Freiberuflichkeit, äußert sich der Minister nur vage.

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27.03.2021

Epidemische Lage – Bundesrat stimmt Verlängerung der Corona-Regelungen zu

Grünes Licht für das Corona-Gesetz: Der Bundesrat hat die Verlängerung der epidemischen Lage abgesegnet. Viele Corona-Maßnahmen gelten damit über den 31. März hinaus.

Blick in den Bundesrat: Die Abgeordneten der Länderkammer haben am Freitag dem Gesetz zur Fortgeltung der epidemischen Lage zugestimmt.

Berlin. Der Bundesrat hat am Freitag dem Gesetz zur Fortgeltung der epidemischen Lage zugestimmt. Damit können die zahlreichen befristeten Regelungen und Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit nun über den 31. März hinaus gelten. Das betrifft unter anderem die Coronavirus-Testverordnung, die -Einreiseverordnung und die -Impfverordnung. Weiterlesen

22.03.2021

Telemedizin – Digitale Unterstützung auf dem Weg zum Wunschkind

Frauenärzte und Reproduktionsmediziner gehen ab April mit einem telemedizinischen Konsil an den Start. Der Prozess ist erstmals komplett papierlos. Ist das Spermiogramm vielversprechend? Reproduktionsmediziner beraten Gynäkologen künftig digital bei der Behandlung ungewollt kinderloser Paare.

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18.03.2021

Interviews – „Der Bedarf an datenbasierten Informationen bei den Impfungen ist groß“

Die deutschen Fachärzte gehen voran und haben eine COVID-19 Impf-App gestartet. Die App stellt das Deutsche Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung (DIFA) seit Februar allen Ärzt:innen und dem medizinischen Fachpersonal kostenfrei zur Erfassung der Schutzwirkung und aller Begleiterscheinungen der Impfung zur Verfügung.

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17.03.2021

Trauer um Dr. Heidrun Gitter

Berlin – Nach schwerer Krankheit ist Dr. Heidrun Gitter, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer, am 15.03.2021 in Bremen verstorben.

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15.03.2021

Kraftakt für Arztpraxen: 20 Millionen Impfungen innerhalb weniger Wochen möglich

Berlin, 11. März 2021 – Der Virchowbund ruft zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller niedergelassenen Haus- und Fachärzte auf: „Das Vorhaben, bis zum Sommer jedem in Deutschland ein Impfangebot zu machen, kann nur gelingen, wenn alle, die impfen dürfen auch impfen werden. Daher müssen nicht nur die Hausärzte, sondern auch die hausärztlichen Internisten und vor allem die Fachärzte mit hohem Anteil an der Grundversorgung, wie beispielsweise Gynäkologen, HNO-Ärzte oder konservativ tätige Augenärzte, in die Impfstrategie einbezogen werden“, erklärt der Virchowbund-Bundesvorsitzende Dr. Dirk Heinrich.

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05.03.2021

Honorar – Fachärzte: Hygienekosten auf den Tisch!

Berlin. Der Fachärzteverband SpiFa drängt darauf, dass die Kosten für Hygienemaßnahmen in Vertragsarztpraxen endlich „aufwandgerecht“ im EBM abgebildet werden. Weiterlesen

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