Pressemitteilungen

11.10.2021

Blockadehaltung und Realitätsferne der gesetzlichen Krankenkassen – der SpiFa führt seine Kampagne zum Thema „Hygiene“ fort.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), führt seine Kampagne zum Thema „Hygiene“ fort.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) dehnt seine im August gestartete Hygienekampagne aus. Die Kampagne richtet sich gegen die fortwährende Verweigerungshaltung der gesetzlichen Krankenkassen, ein schlüssiges und gerechtes Angebot zur ausreichenden Finanzierung von Hygiene- und Medizinprodukteaufbereitungsmaßnahmen vorzulegen. Die Kosten für eine qualitätsgesicherte und validierte Aufbereitung von medizinischen Geräten sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen und können aus den von den gesetzlichen Krankenkassen für die damit zu erbringenden Leistungen am Patienten gezahlten Beträge nicht mehr gedeckt werden. Weiterlesen

07.09.2021

Wer eine Budgetierung der Vergütung ärztlicher Leistungen zulässt, benachteiligt Alte und Kranke in Deutschland!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) veröffentlicht die Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine der Fachärztinnen und Fachärzte in Deutschland und erteilt den Parteien eine Absage, die eine Budgetierung der Vergütung ärztlicher Leistungen zulassen

Der SpiFa hat sich mit insgesamt 18 Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl 2021 an die Fraktionen der Parteien, welche im Deutschen Bundestag vertreten sind, gewandt und um Einschätzungen zu den drängenden Themen und Reformwünschen der Fachärztinnen und Fachärzte in Klinik und Praxis gebeten. Das dabei entstehende Gesamtbild und die Bewertung zwischen den Parteien fallen durchaus differenziert und eindeutig aus. Zahlreiche Wahlprogramme der Parteien lassen dabei die ärztliche Versorgung in ihrer Bedeutung gänzlich außen vor. Darüber hinaus sprechen sich einige Parteien für die Beibehaltung oder eine Budgetierung der Vergütung ärztlicher Leistungen aus. Weiterlesen

30.08.2021

Hygiene duldet keine Kompromisse, somit auch deren Gegenfinanzierung nicht!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) setzt seine vor drei Wochen gestartete Hygienekampagne konsequent fort.

Vor drei Wochen hat der SpiFa mit seinen Mitgliedsverbände die bundesweite Informationskampagne zur Verweigerungshaltung der gesetzlichen Krankenkassen gestartet, um Versicherte über die Folgen für die Ärztinnen und Ärzte zu informieren und diese um ihre Unterstützung zu bitten. Weiterlesen

17.08.2021

SpiFa startet dritte Phase seiner Kampagne anlässlich der Bundestagswahl 2021 mit provokantem Titel

„Wieviel Krankheit erlauben starre Budgets?“

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) geht in die finale Phase seiner Kampagne zu den Bundestagswahlen 2021.

Die Einen nennen es „Neue Nähe in der Versorgung“, Andere bezeichnen die Budgetierung als „gemeinsame Notwendigkeit zur Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens“. Der SpiFa e.V. und seine ihm angeschlossenen 34 Mitgliedsverbände hält diesen Argumenten entgegen, dass es sich hierbei nur um verdeckte Worthülsen handelt, um zu verschleiern, dass Krankenkassen ihren Versicherten Leistungen vorenthalten wollen. Der SpiFa e.V. setzt daher in seiner dritten Phase der Kampagne anlässlich der Bundestagswahl 2021 den Schwerpunkt auf die Budgetierung ärztlicher Leistungen im Gesundheitswesen. Weil die Patienten für Ärztinnen und Ärzte nicht ein Fall sind. Weiterlesen

16.08.2021

Hygiene wird nicht nur in einer Pandemie gebraucht!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) startet mit seinen Mitgliedsverbänden eine Kampagne und informiert Patientinnen und Patienten über die fehlende Bereitschaft der Krankenkassen, Hygienekosten zu vergüten

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16.07.2021

Krankenkassen planen massive Leistungskürzungen für gesetzlich Versicherte

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände nimmt zu den Positionspapieren des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen und des AOK Bundesverbands Stellung und erteilt den geplanten Leistungskürzungen für Patienten eine Absage. Weiterlesen

25.06.2021

Wir müssen jetzt handeln, um weitere Fehlentwicklungen zu unterbinden!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt die Positionierung des Ärztlichen Pandemierates in Fragen der Professionalisierung in der SARS-CoV-2-Diagnostik

Die „Arbeitsgruppe 3 – Teststrategie“ des Ärztlichen Pandemierates hat auf die aktuellen Fehlentwicklungen um sogenannten „Jedermann-Testzentren“, die über die aktuelle Coronavirus-Testverordnung ermöglicht wurden, hingewiesen. Weiterlesen

18.06.2021

Der Begriff der Primärversorgung reicht weit über den der hausärztlichen Versorgung im SGB V verankerten Ausgestaltung hinaus

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zu den Vorschlägen der Robert-Bosch-Stiftung zur Primärversorgung mittels sogenannter lokaler Gesundheitszentren und fordert die Aufgabe von Budgetierung und Budget-Denken in der medizinischen Versorgung Weiterlesen

16.06.2021

Kampagne zur Bundestagswahl 2021: Damit es eine Berufung bleiben kann

„Kein Blatt vor den Mund – Für die ärztliche Freiberuflichkeit als Garant für Patientenschutz und eine am Gemeinwohl ausgerichtete ärztliche Berufsausübung“

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) veröffentlicht die zweite Phase seiner Kampagne zur Bundestagswahl 2021 unter dem Slogan „Damit es eine Berufung bleiben kann!“ Weiterlesen

08.06.2021

Bundesregierung kassiert mit Sammelgesetz Erfolge für die medizinische Versorgung wieder ein und reißt neue Problemfelder auf

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zum Gesetzesentwurf zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG), welches zum Ende der laufenden Legislatur mit umfangreichen Änderungsanträgen ‚durchgeboxt‘ werden soll.

Mit dem TSVG wollte der Gesetzgeber durch die Ausbudgetierung von Leistungen für Neupatienten und in offenen Sprechstunden Anreize für einen noch schnelleren Zugang der Patienten in der Versorgung setzen, was eindeutig gelungen ist. Das Gesetz garantiert somit, dass das Krankheitsrisiko für diese Patienten nicht von den Ärzten, sondern von den Krankenkassen übernommen wird, wo es auch hingehört. Um jetzt erste Kostendämpfungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen und so Ausgaben zu vermeiden, versuchen die Koalitions-fraktionen von CDU, CSU und SPD auf Druck der gesetzlichen Krankenkassen diese gewünschte und berechtigte Maßnahme nun wieder einzusammeln. Dies soll mit einer weiteren als bisher vorgesehenen Bereinigung der Arzthonorare (morbiditätsbedingte Gesamtvergütung, MGV) erfolgen. Bis zu 2 Mrd. EUR sollen nach Plänen der Koalition auf dem Rücken der Ärztinnen und Ärzte eingespart werden. Weiterlesen

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