Pressemitteilungen

19.06.2018

Ende der Budgetierung – Jetzt!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt Antrag auf der Gesundheitsministerkonferenz!

Die Entbudgetierung vertragsärztlicher Versorgung wird eines der Themen auf der Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer sein, die am 20. und 21. Juni in Düsseldorf stattfindet. Schleswig-Holstein plant, einen entsprechenden Antrag einzubringen. Der SpiFa unterstützt diesen Vorstoß ausdrücklich. „Es muss endlich Schluss sein mit begrenzten finanziellen Mitteln bei gleichzeitig unbegrenzter Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen“, sagte Dr. Dirk Heinrich am Dienstag in Berlin. Weiterlesen

13.06.2018

Schreckgespenst DSGVO: SpiFa warnt vor übertriebener Auslegung des Datenschutzes

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), fordert die Verantwortlichen auf, die EU-DSGVO nicht zu überdrehen. Versorgung müsse händelbar bleiben.

Es sei absurd, wenn Ärzte bei der Zusammenarbeit tonnenweise Papier unterschreiben und Arztpraxen zu Bibliotheken für die Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge verkommen. „Ärztliche Tätigkeit ist keine Auftragsdatenverarbeitung“, sagt Lars F. Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa heute in Berlin. Weiterlesen

05.06.2018

„Die Selbstverwaltung muss sich bewegen“

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) zur Diskussion um die Zukunft des G-BA:

Quo vadis, G-BA? In der vergangenen Woche hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) drei Reform-Gutachten zur Zukunft des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und seiner verfassungsrechtlichen Legitimation veröffentlicht. Dazu erklärt SpiFa-Geschäftsführer Lars F. Lindemann am Dienstag in Berlin: „Die Gutachten im Auftrag des BMG kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Für uns steht fest, dass der G-BA als wesentliches Element der Selbstverwaltung erhalten bleiben muss. Allerdings sehen auch wir Reformbedarf. Weiterlesen

09.05.2018

121. Deutscher Ärztetag 2018 folgt bei der Novellierung der Gebührenordnung Ärzte (GOÄ) den Positionen der Berufsverbände und Fachgesellschaften vollumfänglich

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt den Beschluss des Deutschen Ärztetages zur Novellierung der GOÄ.

Mit großer Mehrheit ist der 121. Deutsche Ärztetag 2018 den Positionen der Berufsverbände und Fachgesellschaften vollumfänglich gefolgt. Mit insgesamt sieben Änderungsanträgen sowie zwei weiteren Anträgen zur Unterstützung der Beschlusslage des 120. Deutschen Ärztetages 2017 wurde der Leitantrag des Vorstandes der Bundesärztekammer angepasst und anschließend einstimmig angenommen. Weiterlesen

03.05.2018

Anschluss an die TI: Finanzierung ohne Wenn und Aber

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt zur Verweigerung des GKV-Spitzenverbandes zur kostendeckenden Finanzierung zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) Stellung.

„Wir unterstützen die Kassenärztliche Bundesvereinigung hinsichtlich der aktuellen Forderung nach vollständiger Finanzierung der Anbindung von Praxen an die Telematikinfrastruktur. Wir fordern die gesetzlichen Krankenkassen auf, wie im Gesetz vorgesehen, die dafür entstehenden Kosten – ohne Wenn und Aber – zu übernehmen!“, so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa. Weiterlesen

25.04.2018

Psychotherapie ist kein Fach: keine Approbation ohne Fachkunde

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zur geplanten Novellierung des Psychotherapeutengesetzes

Mit Blick auf den 121. Deutschen Ärztetag 2018 unterstützt der SpiFa ausdrücklich die veröffentlichte Positionierung der Allianz deutscher Ärzteverbände zur angestrebten Novellierung des Psychotherapeutengesetzes. Weiterlesen

22.04.2018

Entbudgetierung jetzt – Fachärzte sagen Bundesregierung Unterstützung zu!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) bewertet die Vorhaben der Koalitionspartner und formuliert Angebote zur Verbesserung der Versorgung!

Nachdem die Bundesregierung nach langem Vorlauf ihre Regierungsarbeit aufgenommen hat, deuten sich erste grobe Linien der künftigen Gesetzgebung im Gesundheitswesen an. Die Fachärzte in Klinik und Praxis haben das zurückliegende Wochenende für eine Bewertung und Priorisierung ihrer künftigen Handlungsfelder als auch zur Formulierung von Angeboten zur Verbesserung der Versorgung genutzt. Weiterlesen

07.02.2018

Eine Erhöhung der Sprechstundenzeit pro Woche um 25 Prozent ist ein Schlag ins Gesicht der niedergelassenen Ärzte!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt zu den bekanntgewordenen Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD Stellung

In diesen Tagen erhebt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zusammen mit dem NAV Virchow-Bund und der Brendan-Schmittmann-Stiftung im Rahmen des Ärztemonitors die Zufriedenheit und die Einstellungen der niedergelassenen Ärzte in Deutschland zu den Rahmenbedingungen ihrer Arbeit. Weiterlesen

31.01.2018

Wer 30 Stunden pro Woche fordert, sollte sie auch bezahlen!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zur Forderung des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, die wöchentliche Sprechstundenzeit von 20 auf 30 Stunden pro Woche zu erhöhen.

„Der Vorschlag die wöchentlichen angekündigten Öffnungs- bzw. Sprechzeiten von derzeit 20 Stunden pro Woche auf 30 Stunden zu erhöhen, stellt eine Steigerung um 50 Prozent dar. Dies wäre eine erhebliche Veränderung des Versorgungsvertrages zwischen niedergelassener Ärzteschaft und gesetzlichen Krankenkassen. Wenn dieser Vorschlag ernst gemeint ist, kann man darüber sicherlich verhandeln. Es muss aber auch klar sein, dass am Ende einer solchen Verhandlung eine angemessene und gerechte Vergütung der ärztlichen Leistungen stehen muss. Das ist mit Budgetierung nicht zu erreichen. Wir brauchen feste Preise.“, so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa. Weiterlesen

08.01.2018

Warum eine Bürgerversicherung zu einer echten Zweiklassenmedizin führt

Mythen und Legenden, politische Lügen und Wahrheiten – Ein Informationspapier

In dieser Woche verhandeln die Sondierer einer Großen Koalition über eine mögliche Regierungsbildung. Die SPD hat dabei die Einführung einer Bürgerversicherung zur Voraussetzung erklärt. Und Gesundheitspolitiker der Union, wie die Abgeordneten Michael Hennrich und Karin Maag haben eine einheitliche Gebührenordnung für GKV- und PKV-Patienten – ein wesentlicher Schritt in Richtung Bürgerversicherung – befürwortet. Es geht also um nichts anderes als darum, unser bewährtes und solides Gesundheitswesen von den Beinen auf den Kopf zustellen. Weiterlesen

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