Pressemitteilungen

22.04.2018

Entbudgetierung jetzt – Fachärzte sagen Bundesregierung Unterstützung zu!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) bewertet die Vorhaben der Koalitionspartner und formuliert Angebote zur Verbesserung der Versorgung!

Nachdem die Bundesregierung nach langem Vorlauf ihre Regierungsarbeit aufgenommen hat, deuten sich erste grobe Linien der künftigen Gesetzgebung im Gesundheitswesen an. Die Fachärzte in Klinik und Praxis haben das zurückliegende Wochenende für eine Bewertung und Priorisierung ihrer künftigen Handlungsfelder als auch zur Formulierung von Angeboten zur Verbesserung der Versorgung genutzt. Weiterlesen

07.02.2018

Eine Erhöhung der Sprechstundenzeit pro Woche um 25 Prozent ist ein Schlag ins Gesicht der niedergelassenen Ärzte!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt zu den bekanntgewordenen Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD Stellung

In diesen Tagen erhebt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zusammen mit dem NAV Virchow-Bund und der Brendan-Schmittmann-Stiftung im Rahmen des Ärztemonitors die Zufriedenheit und die Einstellungen der niedergelassenen Ärzte in Deutschland zu den Rahmenbedingungen ihrer Arbeit. Weiterlesen

31.01.2018

Wer 30 Stunden pro Woche fordert, sollte sie auch bezahlen!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zur Forderung des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, die wöchentliche Sprechstundenzeit von 20 auf 30 Stunden pro Woche zu erhöhen.

„Der Vorschlag die wöchentlichen angekündigten Öffnungs- bzw. Sprechzeiten von derzeit 20 Stunden pro Woche auf 30 Stunden zu erhöhen, stellt eine Steigerung um 50 Prozent dar. Dies wäre eine erhebliche Veränderung des Versorgungsvertrages zwischen niedergelassener Ärzteschaft und gesetzlichen Krankenkassen. Wenn dieser Vorschlag ernst gemeint ist, kann man darüber sicherlich verhandeln. Es muss aber auch klar sein, dass am Ende einer solchen Verhandlung eine angemessene und gerechte Vergütung der ärztlichen Leistungen stehen muss. Das ist mit Budgetierung nicht zu erreichen. Wir brauchen feste Preise.“, so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa. Weiterlesen

08.01.2018

Warum eine Bürgerversicherung zu einer echten Zweiklassenmedizin führt

Mythen und Legenden, politische Lügen und Wahrheiten – Ein Informationspapier

In dieser Woche verhandeln die Sondierer einer Großen Koalition über eine mögliche Regierungsbildung. Die SPD hat dabei die Einführung einer Bürgerversicherung zur Voraussetzung erklärt. Und Gesundheitspolitiker der Union, wie die Abgeordneten Michael Hennrich und Karin Maag haben eine einheitliche Gebührenordnung für GKV- und PKV-Patienten – ein wesentlicher Schritt in Richtung Bürgerversicherung – befürwortet. Es geht also um nichts anderes als darum, unser bewährtes und solides Gesundheitswesen von den Beinen auf den Kopf zustellen. Weiterlesen

27.11.2017

Weltfremde Gerechtigkeitsphantasie der Politik

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zur erneut aufkommenden Diskussion um eine einheitliche Gebührenordnung für Ärzte

Die beiden ärztlichen „Gebührenordnungen“ Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM) sind nicht vergleichbar und daher auch nicht vereinbar. Der EBM ist keine Gebührenordnung, sondern als „Einheitlicher Bewertungsmaßstab“ ein Verteilungsinstrument in einem budgetierten System, das zudem einen Sozialrabatt enthält. Die GOÄ ist eine staatliche Gebührenordnung, wie sie jedem freien Beruf zusteht. Weiterlesen

13.11.2017

SpiFa unterstützt Forderung der KBV nach Entbudgetierung ärztlicher Leistungen

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt die Vorschläge und Forderungen der KBV nach einer Entbudgetierung ärztlicher Leistungen

Budgetierung von Vergütung ärztlicher Leistungen ist für den spürbaren Landarztmangel und Arztmangel in sozialen Brennpunkten unserer Städte, den zunehmenden Zeitmangel in Arztpraxen aufgrund notwendigem Abbau von Personal und den Investitionsstau in der ärztlichen Versorgung verantwortlich! Eine sich bildende Bundesregierung muss diesen Entwicklungen mit strukturpolitischen Maßnahmen begegnen. Weiterlesen

09.10.2017

In der kommenden Legislaturperiode muss die sektorenübergreifende Versorgung konsequent verbessert werden

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) legt im Zuge des im Juni dieses Jahres gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden ins Leben gerufene „Aktionsbündnis Belegarztwesen“ Vorschläge zur Wiederbelebung des Belegarztwesens vor und fordert damit eine konsequente Verbesserung der sektorenübergreifenden Patientenversorgung. Weiterlesen

27.09.2017

Ruhe in der ärztlichen Versorgung ist nur durch die Entbudgetierung zu erreichen

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), erneuert seine Forderungen zur Beendigung der Budgetierung ärztlicher Leistungen in der Versorgung

Die Bundestagswahl 2017 ist beendet. Nun gilt es, Parteikonstellationen zu stützen, die sich nachhaltig für eine Verbesserung der ärztlichen Gesundheitsversorgung in Deutschland einsetzen und deren gesundheitspolitische Vorwahlprogrammatik auch in Koalitionsvereinbarungen wiederfinden.

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19.09.2017

Der Hausärzteverband will radikale Veränderung. Fachärzte lehnen das ab.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) positioniert sich zu den Äußerungen des Deutschen Hausärzteverbandes

Nun ist die Katze aus dem Sack. Es sind nicht die nur den Istzustand der Grundversorgung beschreibenden Aussagen des SpiFa, die aktuell für Aufregung sorgen sollten. Sondern die radikalen Veränderungen im Gesundheitswesen, die der Hausärzteverband gerne hätte, fordern alle auf, klar Stellung zu beziehen. Der Allgemeinarzt soll zum Gatekeeper für Alles erklärt werden.

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06.09.2017

Absichtliches Negieren der Versorgungsrealität hilft Niemandem

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) reagiert mit deutlichen Worten auf Warnungen des Deutschen Hausärzteverbandes und der Fachgesellschaft DEGAM

Mit seinem Grundsatzpapier „Fachärzte in der Grundversorgung“ hat der SpiFa die derzeit in Deutschland bestehende Versorgungsrealität beschrieben und dafür plädiert, die bestehende und bewährte gemeinsame ambulante Grundversorgung von Patientinnen und Patienten durch Hausärzte und niedergelassenen Facharzt fortzuführen und Leistungen der Haus- wie auch Fachärzten in diesem Bereich extrabudgetär zu vergüten.

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