Pressemitteilungen

02.10.2019

Studie der Bertelsmann-Stiftung zur ärztlichen Vergütung geht am Thema vorbei

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) widerspricht der Studie der Bertelsmann Stiftung zur ärztlichen Vergütung. Die bestellte und darin dargestellte Kritik am Nebeneinander von privater und gesetzlicher Honorarordnung geht am eigentlichen Thema vorbei. Das konsequente Durchsetzen des Prinzips ambulant vor stationär ist der Schritt in die richtige Richtung, deutlich ausformuliert wurde dieser Reformansatz im SpiFa-Konzept zur Neudefinition der intersektoralen ärztlichen Leistungen. Weiterlesen

27.09.2019

Spaltung der Psychotherapie

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstreicht seine Kritik am gestern beschlossenen Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung. Trotz aller Warnungen und Kritik wird der Etikettenschwindel legalisiert.

Weiterlesen

20.09.2019

DVG-Gesetz: SpiFa fordert Nachbesserungen

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) äußert sich anlässlich der morgigen Sitzung des Bundesrates zum Regierungsentwurf eines Gesetzes für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale Versorgung Gesetz, DVG).

Weiterlesen

04.09.2019

Intersektorale ärztliche Leistungen: Konzept einer sektorenübergreifenden Versorgung

Berlin, 4. September 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) positioniert sich mit einem eigenen Konzept für eine sektorenübergreifende Versorgung an der Schnittstelle ambulant/stationär.
Weiterlesen

02.09.2019

PVS Verband wird Mitglied im SpiFa

Berlin, 2. September 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat einen weiteren Verband aufgenommen und wächst auf 32 Mitglieder. Mit jetzt 29 ordentlichen und 3 assoziierten Mitgliedern stärkt der SpiFa seine Position als größter Fachverband Deutschlands für Klinik und Praxis. Neu an Bord als assoziiertes Mitglied ist der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS Verband).

Weiterlesen

31.08.2019

Spies im SpiFa-Vorstand bestätigt, neues Mitglied im SpiFa-Vorstand Dr. Helmut Weinhart

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat auf seiner Mitgliederversammlung am 30. August 2019 ein fünftes Mitglied in seinen Vorstand gewählt. Herr Dr. Helmut Weinhart, Schatzmeister des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU), wird ab sofort die Arbeit des SpiFa-Vorstandes verstärken.

Weiterlesen

31.08.2019

SpiFa-Mitgliederversammlung bestätigt Schroeder und Albring im Vorstand

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat seine Vorstandsmitglieder Albring und Schroeder auf seiner Mitgliederversammlung am 30. August bestätigt.

Dr. Axel Schroeder, Jahrgang 1953, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Urologen e.V. (BvDU) wurde in Salzburg für eine weitere Legislatur im SpiFa-Vorstand bestätigt. Weiterlesen

31.08.2019

Heinrich als SpiFa-Vorstandsvorsitzender bestätigt

Die Mitgliederversammlung des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat Dr. Dirk Heinrich als Vorstandsvorsitzenden des SpiFa für weitere 4 Jahre bestätigt.

Weiterlesen

30.08.2019

Der beste Patientenschutz wird durch eine kompetente Behandlung und nicht durch Agitation der Krankenkassen erreicht!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) wehrt sich gegen die mediale Generalverurteilung von IGeL-Leistungen

Mehr als eine Milliarde Euro geben die Deutschen jedes Jahr für IGeL-Leistungen aus und zwar trotz der sich regelmäßig wiederholenden Negativ-Kampagne der gesetzlichen Krankenkassen.

Weiterlesen

01.07.2019

Länder und Ärzteschaft einig: Streichung der DMP-Programmkostenpauschale birgt Gefahren für die Versorgung chronisch kranker Patienten

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), bekräftigt seine Forderung, von der Streichung der DMP-Programmkostenpauschale, wie im Entwurf des Bundesministeriums für Gesundheit für ein Faires-Kassenwahl-Gesetz geplant, wieder Abstand zu nehmen.

Die Bundesländer haben sich vor Kurzem mit einem Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gewandt und auf mögliche Gefahren für chronisch kranke Patienten aufgrund der geplanten Streichung der DMP-Programmkostenpauschale hingewiesen. Dazu schreiben die Länder: „Ergänzend weisen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder darauf hin, dass durch die in dem Gesetzentwurf [GKV-FKG] vorgesehene Streichung der DMP-Programmkostenpauschale das Risiko von Qualitätseinbußen bei der Versorgung chronisch kranker Patienten entstehen kann.“

Der SpiFa unterstützt das Anliegen der Bundesländer ausdrücklich.

Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa: „Ohne eine adäquate Gegenfinanzierung werden die DMP´s nicht weiterbestehen, was für mehrere Millionen chronisch kranke Menschen erhebliche negative gesundheitliche Konsequenzen bedeuten wird. Im Bereich der Diabetologie werden beispielsweise mehr als vier Millionen chronisch kranke Menschen mit Diabetes mellitus im DMP versorgt, was wiederum frühere Amputationen oder eine Dialysepflichtigkeit verhindert. Gleichzeitig ist festzuhalten, dass inzwischen von den Krankenkassen evaluierte Daten für die meisten DMP vorliegen, die belegen, dass über die DMPs die Morbidität sinkt und gleichzeitig Kosten eingespart werden.“

Beispielsweise trägt eine regelmäßige Wiedervorstellung der Betroffenen dazu bei, gesundheitliche Verschlechterungen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Dementsprechend sind die Ergebnisse bei DMP-Patienten deutlich besser als bei nicht DMP-Teilnehmern. „Bei den DMPs kürzen zu wollen, ist aus unserer Sicht falsch“, sagt Heinrich weiter. „Wir fordern den Gesetzgeber daher auf, von der geplanten Streichung der Programmkostenpauschale in den DMPs Abstand zu nehmen.“

Ältere Artikel »