Pressemitteilungen

22.08.2018

Allianz deutscher Ärzteverbände warnt die Krankenkassen vor Hintertreiben des politischen Willens

Etwas Schatten, etwas Licht, so wird der vorgelegte Entwurf für ein Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) von den ärztlichen Organisationen beurteilt, die sich in der Allianz deutscher Ärzteverbände zusammengeschlossen haben.

Einerseits setzt das Vorhaben weitere schwerwiegende Eingriffe des Gesetzgebers in die Selbstverwaltung und die Organisationshoheit ärztlicher Praxen fort, andererseits erkennt die Politik erstmals den Zusammenhang zwischen der Budgetierung ärztlicher Leistungen und Terminkapazitäten niedergelassener Ärzte an. Weiterlesen

16.08.2018

Jährliches Ritual: GKV-Spitzenverband zerstört Versorgung mit unlauteren Angeboten

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) stellt sich hinter die Kassenärztliche Bundesvereinigung bei den Honorarverhandlungen für das Jahr 2019

Gestern sind die Honorarverhandlungen für das Jahr 2019 zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband in die erste Runde gegangen. Die erste Verhandlungsrunde machte dabei deutlich, dass die Verhandlungslinien auf Seite des GKV-Spitzenverbandes und auf Seite der KBV derart weit auseinander liegen, sodass der Erweiterte Bewertungsausschuss mit seinen Schiedspersonen angerufen wurde. Weiterlesen

08.08.2018

SpiFa appelliert anlässlich des wahrscheinlich heißesten Tages in Deutschland an das Gesundheitsbewusstsein auch beim Trinken. Softdrinks allein sind keine Durstlöscher!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert auch bei hitzebedingter Notwendigkeit einer ausreichend großen Flüssigkeitsaufnahme dies gesundheitsbewusst zu tun und weist auf die Gefahren von zu großen Tagesportionen von Softdrinks hin.

Im Zusammenhang mit der hitzebedingt notwendigen Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit weist der SpiFa auf die mit einem überportionierten Genuss von Softdrinks einhergehenden Gefahren hin. Lars Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa erklärte dazu heute: „Kleinere Dosengrößen im Handel könnten hier ein Beitrag im Kampf gegen Übergewicht und weitere Gesundheitsgefahren durch zu große Tagesportionen an Zucker oder auch Koffein, insbesondere bei Kindern sein.“ Weiterlesen

07.08.2018

Das Primat der Ökonomie hat ein Ende!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert eine Verselbständigung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK).

„Wenn ärztliche Zielsetzungen einer Behandlung durch den MDK ignoriert werden, dann läuft etwas gehörig schief!“, kommentiert Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa die Entscheidung des Landessozialgerichts Stuttgart von letzter Woche. Weiterlesen

27.07.2018

Bedeutung der Fachärzte in der Grundversorgung anerkannt!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) äußert sich zum geplanten Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), das Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf den Weg bringen will, verhalten positiv.

Mit dem TSVG zeigt Jens Spahn, dass die Bundesregierung endlich anerkennt, welchen wichtigen Beitrag die Fachärzte in Deutschland auch in der ambulanten Grundversorgung der Bevölkerung leisten. Der SpiFa sieht sich in seiner Position bestätigt, dass auch den Fachärzten ein Stellenwert in der ambulanten Grundversorgung kranker Menschen in Deutschland gegeben wird. „Das freut uns“, sagt Lars Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa, und verweist auf das Grundsatzpapier des SpiFa „Fachärzte in der Grundversorgung“ aus dem Jahr 2016. Weiterlesen

24.07.2018

60 Jahre UEMS

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) gratuliert der UEMS zum 60-jährigen Bestehen

Der Spitzenverband der Fachärzte Deutschlands (SpiFa) gratuliert der European Union of Medical Specialists (UEMS) zum 60-jährigen Bestehen. Die UEMS wurde 1958 gegründet und repräsentiert europaweit 1,4 Millionen Ärzte. Ihr Präsident ist Dr. Romuald Krajewski aus Polen. Weiterlesen

05.07.2018

Grundversorgung zu budgetieren ist unethisch!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zu den Forderungen des GKV-Spitzenverbandes gegenüber den grundversorgenden Haus- und Fachärzten nach mehr Leistung bei Beibehaltung der Budgetierung

Die vom GKV-Spitzenverband zusätzlich geforderten Sprechzeiten von grundversorgenden Haus- und Fachärzten an Wochenenden oder am Abend sind eine Kampfansage an die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Weiterlesen

25.06.2018

Gemeinsame Pressemitteilung: Verbände wollen Facharztverträge für eine bessere medizinische Versorgung gemeinsam vorantreiben

MEDI GENO Deutschland und der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) verfolgen künftig eine gemeinsame Strategie zur Entwicklung der selektivvertraglich organisierten fachärztlichen Versorgung im GKV-Bereich.

Die Vorstände beider Ärzteverbände sprechen sich gemeinsam für eine bundesweite Stärkung der Facharztverträge nach § 140a SGB V aus und möchten diese stringent weiterentwickeln. Hierzu veröffentlichen die beiden Partner heute ein gemeinsames Forderungspapier an die Politik. Weiterlesen

19.06.2018

Ende der Budgetierung – Jetzt!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt Antrag auf der Gesundheitsministerkonferenz!

Die Entbudgetierung vertragsärztlicher Versorgung wird eines der Themen auf der Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer sein, die am 20. und 21. Juni in Düsseldorf stattfindet. Schleswig-Holstein plant, einen entsprechenden Antrag einzubringen. Der SpiFa unterstützt diesen Vorstoß ausdrücklich. „Es muss endlich Schluss sein mit begrenzten finanziellen Mitteln bei gleichzeitig unbegrenzter Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen“, sagte Dr. Dirk Heinrich am Dienstag in Berlin. Weiterlesen

13.06.2018

Schreckgespenst DSGVO: SpiFa warnt vor übertriebener Auslegung des Datenschutzes

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), fordert die Verantwortlichen auf, die EU-DSGVO nicht zu überdrehen. Versorgung müsse händelbar bleiben.

Es sei absurd, wenn Ärzte bei der Zusammenarbeit tonnenweise Papier unterschreiben und Arztpraxen zu Bibliotheken für die Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge verkommen. „Ärztliche Tätigkeit ist keine Auftragsdatenverarbeitung“, sagt Lars F. Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa heute in Berlin. Weiterlesen

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