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	<title>Impfkampagne Archive - SpiFa e.V.</title>
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	<description>Die Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands.</description>
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	<title>Impfkampagne Archive - SpiFa e.V.</title>
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		<title>Gemeinsame Erklärung: Alle Kräfte für Impfkampagne mobilisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[spifaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesärztekammer]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfkampagne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In immer mehr Regionen Deutschlands sehen sich die Krankenhäuser einer stark wachsenden Zahl schwerkranker COVID-Patienten gegenüber. Die Folge ist, dass die Regelversorgung anderer Patientinnen und Patienten immer stärker zurückgeführt wird und Patientinnen und Patienten auch überregional verlegt werden müssen. Dabei ist zu konstatieren, dass neben der deutlich überwiegenden Zahl der Ungeimpften auch immer mehr, vor allem ältere, geimpfte Personen in die Krankenhäuser eingeliefert werden, deren Impfschutz zum Teil schon deutlich länger als sechs Monate zurückliegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/gemeinsame-erklaerung-alle-kraefte-fuer-impfkampagne-mobilisieren/">Gemeinsame Erklärung: Alle Kräfte für Impfkampagne mobilisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Gemeinsame Erklärung:</strong></p>



<p><strong>Deutsche Krankenhausgesellschaft</strong></p>



<p><strong>Bundesärztekammer</strong></p>



<p><strong>Marburger Bund</strong></p>



<p><strong>Spitzenverband Fachärzte Deutschlands</strong></p>



<p><strong>Verband der Leitenden Krankenhausärzte</strong></p>



<p><strong>Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands</strong></p>



<p>Berlin, 19.11.2021 – In immer mehr Regionen Deutschlands sehen sich die Krankenhäuser einer stark wachsenden Zahl schwerkranker COVID-Patienten gegenüber. Die Folge ist, dass die Regelversorgung anderer Patientinnen und Patienten immer stärker zurückgeführt wird und Patientinnen und Patienten auch überregional verlegt werden müssen. Dabei ist zu konstatieren, dass neben der deutlich überwiegenden Zahl der Ungeimpften auch immer mehr, vor allem ältere, geimpfte Personen in die Krankenhäuser eingeliefert werden, deren Impfschutz zum Teil schon deutlich länger als sechs Monate zurückliegt.</p>



<p>Dringend erforderlich für die Impfkampagne ist ein politisches Konzept zur substanziellen Steigerung der Erst- und Zweitimpfungen der erwachsenen Bevölkerung. Darüber hinaus begrüßen Krankenhausträger und Ärzteschaft die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission für Auffrischungsimpfungen der erwachsenen Bevölkerung. Auf Grundlage dieser Empfehlungen sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, eine dritte Impfung vornehmen zu lassen. Die Abfolge dieser Auffrischungsimpfungen muss sich insbesondere an der Dauer der zurückliegenden Erst- und Zweitimpfungen bemessen, um die Impfstellen nicht schlagartig zu überlasten. Zugleich appellieren Ärzteschaft und Krankenhausträger an die politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern, geeignete Rahmenbedingungen für eine gleichermaßen sichere, unbürokratische und barrierearme Impfkampagne in Deutschland zu schaffen. Es gilt jetzt, zusammen zu stehen und alle Kräfte zu mobilisieren für eine möglichst schnelle Realisierung dieser Booster-Impfungen in Praxen, in Kliniken, in Impfzentren und durch Betriebsärzte oder mobile Impfteams.</p>



<p>Die Krankenhäuser sind bereit, sich – soweit dies regional und standortbezogen möglich ist – mit ihren Ressourcen an der Durchführung dieser Impfungen zu beteiligen. Wenn die regional zuständigen Landes- und Kommunalbehörden die Unterstützung der Kliniken benötigen, werden die Krankenhäuser im Rahmen ihrer Möglichkeiten und der vorrangig zu leistenden Patientenversorgung diese Unterstützung leisten. Unbedingte Voraussetzung dafür ist, dass die anfragenden Behörden den gesamten administrativen Prozess (Terminvergabe, Anmeldung und Dokumentation) ihrerseits sicherstellen, sodass sich die helfenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinken voll auf die fachliche Aufklärung der Patientinnen und Patienten und den eigentlichen Impfprozess konzentrieren können.</p>



<p>Wir fordern auch die Krankenkassen dazu auf, einen Beitrag zur Forcierung der Impfkampagne zu leisten. Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung sind in dieser prekären Situation zurückzustellen. Wenn der Regelbetrieb in den Kliniken nicht mehr stattfinden kann, muss jeder zusätzliche bürokratische Aufwand unterbleiben. Dadurch würden personelle Kapazitäten im Medizinischen Dienst der Krankenversicherung frei, die genutzt werden sollten, um den Impfprozess an den Krankenhäusern zu unterstützen.</p>



<p>Im niedergelassenen Bereich werden sich Hausarzt- und Facharztpraxen neben der Versorgung aller weiteren Patientinnen und Patienten weiterhin intensiv in die Impfkampagne einbringen. Zur zeitlichen Entlastung des Personals und zur Beschleunigung der Impffrequenz ist es dringend erforderlich, die begleitenden Impfdokumentationen auf ein Mindestmaß zu beschränken. Um schnell und flexibel auf steigenden Impfstoffbedarf reagieren zu können, sind&nbsp;Impfstoff-Bestellfristen von weniger als einer Woche erforderlich.</p>



<p>Ärztinnen und Ärzte in Praxen und Kliniken informieren ihre Patientinnen und Patienten selbstverständlich über alle medizinischen Fragen rund um das Impfen. Darüber hinaus bedarf es breit angelegter Informationskampagnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie der Krankenkassen zu der Notwendigkeit von Impfungen, zu den&nbsp; Wirkweisen der zugelassenen Impfstoffe und zu bestehenden Impfangeboten. Laienverständliche, mehrsprachige Informationen über Auffrischungsimpfungen in Hörfunk- und TV-Spots, in social-Media Postings sowie in individuellen Versichertenanschreiben der Krankenkassen können Wissenslücken in der Bevölkerung schließen und gezielt verbreitete Fake-News richtigstellen.</p>



<p>Ärzteschaft und Krankenhausträger sind überzeugt, dass trotz der enorm angespannten Versorgungslage in einer gemeinsamen Kraftanstrengung jetzt noch vieles erreicht werden kann, was zum Schutz der Bevölkerung sowie zur Verhinderung einer Überlastung der Intensivstationen dringend notwendig ist.</p>
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		<title>Haus- und Fachärzte impfen erfolgreich und wer-den neben den Impfzentren den entscheidenden Beitrag zur Immunisierung der Wohnbevölkerung in Deutschland leisten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[spifaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. med. Axel Schroeder]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. med. Christian Albring]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfkampagne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) weist darauf hin, dass jeder Impfwillige in Deutschland, sollte er keinen Hausarzt finden, sich an einen Facharzt seiner Wahl oder die Impfzentren wenden kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Einbeziehung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in die deutsche Impfkampagne impfen Fachärztinnen und Fachärzte neben der Hausärzteschaft Millionen von Patienten in den Priorisierungsgruppen mit den zur Verfügung stehenden Impfstoffen. „Es gibt für die aus dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages heraus oder auch von ehemaligen Funktionsträgern geäußerten Befürchtungen, die Ärzteschaft werde der Aufgabe des Impfens der Wohnbevölkerung nicht gerecht, keinerlei Grundlage.“, so Dr. med. Christian Albring, Vorstandsmitglied des SpiFa e.V.</p>



<p>„Der einzige limitierende Faktor ist die zur Verfügung stehende Impfstoffmenge. Jeder Impfwillige kann sich an die Fachärztinnen und Fachärzte in der Niederlassung wenden und wird dort oder auch in den Impfzentren bei vorhandenem Impfstoff ein Angebot erhalten. Die gilt auch und gerade für den Fall, dass ein Hausarzt nicht zur Verfügung steht. Jede Art von Plan- und Gedankenspielen hier weiter Berufsgruppen mit einbeziehen zu müssen, sind nicht nur überflüssig, sie verunsichern den Impfwilligen “, so Dr. med. Christian Albring weiter.</p>



<p>„Wenn die Politik sich drauf konzentriert, für eine kontinuierliche Nachlieferung von Impfstoffen zu sorgen, dann hat sie ihren Teil getan und sollte denen, die seit Jahrzehnten in Deutschland jedes Jahr Millionen Bürgerinnen und Bürger impfen, dies erleichtern, indem nicht parallel dazu noch jede Menge bürokratischer Aufwand produziert wird.“ fügt Dr. med. Axel Schroeder, Vorstandsmitglied des SpiFa e.V. hinzu.</p>
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		<title>Das Wir zählt! Impfkampagne des SpiFa e.V.: Niedergelassene Fach- und Hausärzte erhöhen die Schlagzahl und drücken aufs Tempo!</title>
		<link>https://spifa.de/haus-und-fachaerzte-druecken-aufs-tempo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[spifaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. med. Dirk Heinrich]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfkampagne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Impfkampagne der Bundesrepublik Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nimmt endlich richtig an Fahrt auf und stellt auch den niedergelassenen Fach- und Hausärzten ab dieser Woche mehr Impfstoff zur Verfügung. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt ausdrücklich gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden das Impfen als wichtigen Baustein auf dem Weg aus der Pandemie. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/haus-und-fachaerzte-druecken-aufs-tempo/">Das Wir zählt! Impfkampagne des SpiFa e.V.: Niedergelassene Fach- und Hausärzte erhöhen die Schlagzahl und drücken aufs Tempo!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Mit diesem Mehr an Impfstoff gilt es, die richtige Balance und einen guten Weg zu finden &#8211; einerseits für Menschen, die sehr schnell einen Termin möchten und andererseits für Impfskeptiker, bei denen wir um Vertrauen durch Transparenz und Information werben müssen“, so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa, der gleichzeitig ärztlicher Leiter des Hamburger Impfzentrums und niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Arzt ist. „Die Fach- und Hausarztpraxen arbeiten mit Hochdruck daran, gemeinsam einen Beitrag zur schnellstmöglichen Überwindung der Beschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland zu leisten.“</p>



<p>Ärzte impfen, Apotheker sichern die Impfstofflieferung, Hand in Hand.</p>



<p>Download: <a href="https://cloud.sanakey-portal.de/s/f5N5neNLySnkXzm">Fünf Videobotschaften der Fachärzte zur Impfkampagne</a></p>



<p>Als Initiative zur Schaffung von Vertrauen in die im Eiltempo entwickelten Impfstoffe durch zusätzliche Erkenntnisse stellt die SpiFa-Tochter DIFA (Deutsches Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung) zur Erfassung aller Begleiterscheinungen kostenfrei die <a href="https://difa-vf.de/difa1/">DIFA1 App</a> zur Verfügung. Damit können Effektivität und Sicherheit der Impfung unkompliziert dokumentiert, im Rahmen einer Kohortenstudie transparent ausgewertet und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zur Verfügung gestellt werden. Dr. Dirk Heinrich: „Das Wir zählt! Lassen Sie sich impfen! Machen Sie mit!“</p>
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