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	<title>Krankenhaus Archive - SpiFa e.V.</title>
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	<description>Die Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands.</description>
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	<title>Krankenhaus Archive - SpiFa e.V.</title>
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		<title>Transformation der Krankenhäuser: Reformvorhaben sinnhaft verzahnen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[spifaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. med. Dirk Heinrich]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid-DRG]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhausreform]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) sieht im Zuge des zu bildenden Transformationsfonds für die stationäre Versorgungsebene die Notwendigkeit, Reformvorhaben sinnhaft miteinander zu verzahnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/transformation-der-krankenhaeuser-reformvorhaben-sinnhaft-verzahnen/">Transformation der Krankenhäuser: Reformvorhaben sinnhaft verzahnen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das sogenannte Krankenhaustransparenzgesetz steckte im Vermittlungsausschuss des Deutschen Bundestages fest; Hintergrund waren zahlreiche Hinweise und Kritikpunkte der Bundesländer, die sich mit den Überlegungen des Bundesgesundheitsministers Prof. Karl Lauterbach nicht einverstanden zeigten. <br><br>In der zurückliegenden Sitzung des Vermittlungsausschusses des Deutschen Bundestages am 21. Februar 2024 wurde nun für das Reformvorhaben „Krankenhaustransparenz“ grünes Licht gegeben und zugleich ein 50-Milliarden-Transformationsprozess für die stationäre Versorgung in die Diskussion gebracht. <br><br>Hierzu Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa: „Die dringend notwendige Transformation der stationären Versorgungsebene wird zwingend eine Verlagerung der ärztlichen Leistungen in die ambulante Versorgungsebene zur Folge haben. Eine wahrhaftige Transformation kann also ohne Schaden für Patientinnen und Patienten nur gelingen, wenn der niedergelassene Bereich in der Lage ist diese Verlagerungen auch aufzufangen. Daher müssen alle ambulanten ärztlichen Leistungen von den Beschränkungen, die durch die Budgetierung verursacht werden, befreit werden. Gleichzeitig muss die notwendige Ambulantisierung an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung rapide ausgeweitet wird. Nur so lassen sich doppelte oder dreifache Transformationskosten infolge einer scheibchenweisen Transformation vermeiden. Hierauf hat der SpiFa immer wieder hingewiesen. Reformvorhaben dieses Umfangs unkoordiniert und sektorenbezogen umzusetzen, können wir uns als Gesundheitswesen schlicht nicht leisten.“ <br><br>Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland mit der Ambulantisierung ärztlicher Leistungen deutlich hinterher. Die Zwänge der Budgetierung sind vollumfänglich aufzuheben, um die Begrenzung und Kürzung von Leistungen für die Patientinnen und Patienten zu beenden. Die Bundesregierung hat bereits zugesagt, die Budgetierung in der hausärztlichen Versorgung aufzuheben, dies ist zugleich auch für die ambulante fachärztliche Versorgung notwendig. <br><br>Mit der Schaffung eines Hybrid-DRG-Leistungskataloges nach § 115f SGB V, welchen die Bundesregierung geschaffen hat, soll die Ambulantisierung und Verlagerung ärztlicher Leistungen von stationär nach ambulant gefördert werden. Die erste Fassung des Leistungskataloges sieht allerdings nur wenige Leistungen vor. Um der Ambulantisierung an der Schnittstelle ambulant-stationär einen Innovationsschub zu geben, muss der Leistungskatalog daher rapide ausgebaut werden. Der SpiFa hatte hierzu mit seinem eigenen Forschungsinstitut DIFA einen Katalog vorgelegt, der aufzeigt, dass unter medizinischen Aspekten weit mehr als weitere 5.000 ärztliche Leistungen von stationär nach ambulant verlagerbar sind.<br><br>Hier die Pressemitteilung herunterladen: <a href="https://spifa.de/wp-content/uploads/2024/02/2024-02-22-PM_SpiFa_Transformation-Krankenhaeuser.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PM: Transformation der Krankenhäuser: Reformvorhaben sinnhaft verzahnen!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/transformation-der-krankenhaeuser-reformvorhaben-sinnhaft-verzahnen/">Transformation der Krankenhäuser: Reformvorhaben sinnhaft verzahnen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
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		<title>Was ist uns ärztliche Weiterbildung wert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[spifaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 14:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Ambulantisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) reagiert mit Unverständnis auf die Überlegungen der Expertenkommission, die ärztliche Weiterbildung künftig hauptsächlich an Level-1i-Krankenhäusern und Gesundheitszentren stattfinden zu lassen und weist diese als realitätsfernen Reißbrettentwurf zurück. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/aerztliche-weiterbildung/">Was ist uns ärztliche Weiterbildung wert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Level-1i-Krankenhäuser künftig zum zentralen Standort für die ärztliche Weiterbildung machen zu wollen, ist aus Sicht der Fachärzteschaft eine ernsthafte Bedrohung für die Qualität der ärztlichen Weiterbildung in Deutschland. Sie ist zudem fern von der Versorgungsrealität in Deutschland, greift in die Hoheit der Berufskammern ein und widerspricht dem proklamierten Vorhaben der Ampelkoalition, die Ambulantisierung in Deutschland voranzutreiben,“ so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa.<br><br>In diesem Zuge stellt sich für die Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands auch die Frage, welchen Stellenwert die ärztliche Weiterbildung für die Bundesregierung und die Expertenkommission hat und wieviel sie ihnen wert ist. Für eine solide und zukunftstaugliche Finanzierung muss aus Sicht des SpiFa die grundsätzliche Systematik der Mittelbeschaffung für Weiterbildung verändert werden und dies sowohl im stationären als auch im ambulanten Sektor.<br><br>Damit käme die Finanzierung der Weiterbildung auch dort an, wo sie tatsächlich stattfindet. „Das ist logischer und gerechter. Wer tatsächlich weiterbildet, bekommt dies auch finanziert, egal ob im Krankenhaus oder in der ambulanten Versorgung. Das könnte auch ein Anreiz für hochqualifizierte niedergelassene Kolleginnen und Kollegen sein, ärztlich weiterzubilden,“ so Heinrich weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/aerztliche-weiterbildung/">Was ist uns ärztliche Weiterbildung wert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
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