<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reformen Archive - SpiFa e.V.</title>
	<atom:link href="https://spifa.de/tag/reformen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://spifa.de/tag/reformen/</link>
	<description>Die Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 12:27:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://spifa.de/wp-content/uploads/2021/07/Quadrat-150x150.png</url>
	<title>Reformen Archive - SpiFa e.V.</title>
	<link>https://spifa.de/tag/reformen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>SpiFa kritisiert Kabinettsbeschluss zur GKV-Beitragsstabilisierung scharf</title>
		<link>https://spifa.de/spifa-kritisiert-kabinettsbeschluss-zur-gkv-beitragsstabilisierung-scharf/</link>
					<comments>https://spifa.de/spifa-kritisiert-kabinettsbeschluss-zur-gkv-beitragsstabilisierung-scharf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Sophia Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. med. Dirk Heinrich]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spifa.de/?p=17138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundesregierung macht sich schlanken Fuß auf Kosten der Versicherten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/spifa-kritisiert-kabinettsbeschluss-zur-gkv-beitragsstabilisierung-scharf/">SpiFa kritisiert Kabinettsbeschluss zur GKV-Beitragsstabilisierung scharf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) übt scharfe Kritik am heutigen Kabinettsbeschluss zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Spürbare Verschlechterungen für Patientinnen und Patienten in der fachärztlichen Versorgung und längere Wartezeiten auf Facharzttermine werden die Folge sein. Besonders irritiert zeigt sich der SpiFa zudem über die Abwälzung staatlicher Aufgaben auf die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler.<br><br>Durch die geplante Streichung extrabudgetärer Vergütungsregelungen – insbesondere für offene Sprechstunden und kurzfristig vermittelte Facharzttermine – verlieren Praxen die wirtschaftliche Grundlage für zusätzliche Behandlungsangebote. Fallen diese Regelungen weg, ist eine gleichzeitige Reduzierung der Mindestsprechstundenzeiten von derzeit 25 auf 20 Wochenstunden aus Sicht des SpiFa nur folgerichtig. Andernfalls würde von Vertragsarztpraxen erwartet, noch mehr Leistungen als bisher schon ohne entsprechende Finanzierung zu erbringen.<br><br>„Zur Wahrheit gehört: Bereits heute tragen Fachärztinnen und Fachärzte durch nicht vergütete Leistungen zu Einsparungen in Milliardenhöhe und damit zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung bei. Die Konsequenz des jetzigen Kabinettsbeschlusses ist daher völlig absehbar: Weniger verfügbare Termine und deutlich längere Wartezeiten für gesetzlich Versicherte“, so der Vorstandsvorsitzende des SpiFa, Dr. Dirk Heinrich.<br><br>Auch darüber ruft der Kabinettsbeschluss beim SpiFa als Stimme von 160.000 Fachärztinnen und Fachärzten Kopfschütteln hervor. Denn die vorgesehenen Maßnahmen dienen vor allem der Entlastung des Bundeshaushalts.<br><br>„Die Bundesregierung will sich aus der Finanzierung versicherungsfremder Leistungen zurückziehen, verlagert die Kosten staatlicher Aufgaben weiter auf die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler und will dies nun mit Kürzungen bei den tatsächlichen Gesundheitsleistungen für Patientinnen und Patienten ausgleichen. Das ist genauso absurd, wie es klingt und hat mit einer Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung nichts mehr zu tun“, so Dr. Dirk Heinrich weiter.<br><br>Der SpiFa fordert das Parlament auf, die von der Bundesregierung vorgelegten Maßnahmen grundlegend zu überarbeiten. Eine stabile Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung kann nicht dadurch erreicht werden, dass die tägliche Versorgung kaputtgespart und zugleich Beitragsgelder für staatliche Sozialleistungen zweckentfremdet werden.<br><br>Pressemitteilung herunterladen: <a href="https://spifa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-29-SpiFa-PM_SpiFa-kritisiert-Kabinettsbeschluss-zur-GKV-Beitragsstabilisierung-scharf.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PM_SpiFa kritisiert Kabinettsbeschluss zur GKV-Beitragsstabilisierung scharf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/spifa-kritisiert-kabinettsbeschluss-zur-gkv-beitragsstabilisierung-scharf/">SpiFa kritisiert Kabinettsbeschluss zur GKV-Beitragsstabilisierung scharf</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spifa.de/spifa-kritisiert-kabinettsbeschluss-zur-gkv-beitragsstabilisierung-scharf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SpiFa mahnt: „Einheitliche Vergütung“ – die Bürgerversicherung lässt grüßen</title>
		<link>https://spifa.de/115f-buergerversicherung/</link>
					<comments>https://spifa.de/115f-buergerversicherung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Sophia Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 11:47:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. med Helmut Weinhart]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid-DRG]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Karst]]></category>
		<category><![CDATA[KHPflegEG]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhauspflegeentlastungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spifa.de/?p=10178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Koalitionsvertrag hatte die Ampel-Koalition von SPD, Grünen und FDP vereinbart, „nichts zu unternehmen, was das Verhältnis von GKV und PKV und den Wettbewerb der Systeme verändere“. Auch Bundesgesundheitsmi-nister Lauterbach hatte dies immer wieder in anderen Zusammenhängen bekräftigt. Im nun heute zu beschließenden §115f zur speziellen sektoren-gleichen Vergütung greifen die Ampelparteien aber entscheidend in den Wettbewerb der Systeme ein und ordnen eine einheitliche Vergütung unab-hängig vom Versicherungsstatus der Patienten an. Die Bürgerversicherung grüßt durch die Hintertür und die Koalitionäre schauen zu. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/115f-buergerversicherung/">SpiFa mahnt: „Einheitliche Vergütung“ – die Bürgerversicherung lässt grüßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Das mag an dieser Stelle erst einmal marginal wirken,“ so Dr. Helmut Weinhart, stellvertretender 2. Vorsitzender des SpiFa. „Aber wir sprechen hier erstens von einem ganz konkreten Eingriff ins duale Krankenversicherungssystem und zweitens von einem Präzedenzfall, einem Fuß in der Tür, von dem wir nicht wissen, an welcher Stelle er uns wieder begegnen wird. Die Fachärztinnen und Fachärzte sind künftig gewarnt, wieviel Glauben man den Worten im Koalitionsvertrag schenken darf. Dieses Kind ist jedenfalls in den Brunnen gefallen.“</p>



<p><br></p>



<p>Auch SpiFa-Vorstandsmitglied Jörg Karst zeigt sich verärgert: „Nachdem in der vergangenen Legislaturperiode extra eine Expertenkommission eingerichtet wurde, die sich in ihrem 2020 vorgelegten Gutachten eben gerade nicht für eine Harmonisierung von EBM und GOÄ ausgesprochen hatte, nimmt die Ampelkoalition in diesem Gesetz wider besseres Wissen aus ideologischen Motiven heraus eine Anpassung in Richtung Bürgerversicherung vor, denn Leistungen zum Einheitspreis zu verordnen ist nichts anderes. Und dies geschieht dann auch noch im Rahmen eines völlig undurchsichtigen Konvoluts an Gesetzesänderungen im Rahmen des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes. Damit wird – abermals – das Vertrauen der Ärztinnen und Ärzte in die Gesundheitspolitik nachhaltig beschädigt.“<br></p>



<p><br></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/115f-buergerversicherung/">SpiFa mahnt: „Einheitliche Vergütung“ – die Bürgerversicherung lässt grüßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spifa.de/115f-buergerversicherung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Wir brauchen Reformen anstatt Empfehlungen!“</title>
		<link>https://spifa.de/reformen-statt-empfehlungen/</link>
					<comments>https://spifa.de/reformen-statt-empfehlungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[spifaadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 09:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid-DRG]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spifa.de/?p=10058</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Verabschiedung des GKV-FinStG räumt sich das Bundesministerium für Gesundheit künftig die Möglichkeit ein, „Empfehlungen für eine stabile, verlässliche und solidarische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zu erarbeiten.“ Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) kritisiert dabei den besonderen Fokus auf die Ausgabenseite und befürchtet einen weiteren Reformstau. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/reformen-statt-empfehlungen/">„Wir brauchen Reformen anstatt Empfehlungen!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Eine vorwiegend ausgabenorientierte Gesundheitspolitik ist keine solide Grundlage für ein nachhaltiges und resilientes Gesundheitswesen. Wir brauchen strukturelle Reformen anstatt Empfehlungen seitens der Bundesregierung“, so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa. „Mit einer reinen Politik nach Haushaltslage zementiert sie den Zustand unseres Gesundheitswesens, anstatt Probleme und Missstände aufzulösen. Reformen kosten Geld. Sie brauchen Mut, Gestaltungswillen und stabile Ansätze zur Finanzierung. Die Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands erwarten, dass die Ampelkoalition diese bald liefert.“<br><br></p>



<p>Der stellvertretende 2. Vorsitzende des SpiFa Dr. Helmut Weinhart ergänzt: „Reformvorhaben finden sich genug im Koalitionsvertrag der Ampelparteien. Jetzt wird es aber Zeit, diese auch anzugehen und mit Leben zu füllen. So beispielsweise die sektorenverbindende Versorgung.“ Die von der Bundesregierung angestrebte Einführung einer neuen DRG-Hybridform könnte ein adäquates Mittel sein, Abschottung der Sektorengrenzen durch sektorenverbindende Versorgungsstrukturen endlich zu überwinden und die Fragen des Leistungsrechts, des Leistungskataloges oder der Vergütung obsolet zu machen. „Dass immer noch zu viele medizinische Leistungen stationär erbracht werden, weiß auch die Gesundheitspolitik. Jetzt heißt es handeln. Vom Vorantreiben der Ambulantisierung der Medizin profitieren dann auch die GKV-Finanzen. So funktioniert ‚Stabilisierung‘“, so Weinhart weiter.<br><br></p>



<p>Ein Konzept dafür, wie die Worthülse „Hybrid-DRG“ ausgestaltet werden könnte, hat der SpiFa bereits 2019 vorgelegt. Das „Konzept zur Struktur und Vergütung ärztlich intersektoraler Leistungen“ ist zeitnah umsetzbar und erfährt nicht nur seitens der Fachärzteschaft breite Akzeptanz. Hierzu Vorstandsmitglied Jörg Karst: „Wer zügig und zeitnah eine gute Patientenversorgung an der Schnittstelle ambulant-stationär umsetzen möchte, hat mit diesem Konzept alle notwendigen Bausteine zur Hand. Jegliches Zögern der Bundesregierung wird allerdings wie bisher eine Reform verhindern und damit auch weitere damit einhergehende Reformvorhaben ausbremsen.“<br><br></p>



<p>Das Konzept ist beim SpiFa erhältlich und online abrufbar unter spifa.de/positionen .</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spifa.de/reformen-statt-empfehlungen/">„Wir brauchen Reformen anstatt Empfehlungen!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://spifa.de">SpiFa e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spifa.de/reformen-statt-empfehlungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
