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Wissenschaftlich nicht haltbar: Kritik an angeblicher 80- bis 90-Prozent-Quote fallabschließender Behandlungen in Hausarztpraxen

Diese Behauptung wird häufig wiederholt und beruht bei Nachfrage auf einer einzigen aktuellen Studie mit deutschen Daten (1). Eine methodische Analyse dieser Kohortenstudie zeigt gravierende Limitationen. So hält selbst die pauschale Aussage, dass der Großteil aller Akutfälle in der Hausarztpraxis abschließend versorgt werden kann, einer wissenschaftlichen Prüfung nicht stand.

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SpiFa zu Sparvorschlägen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen: „Das ist die Abrissbirne für die ambulante Gesundheitsversorgung der 75 Millionen gesetzlich Krankenversicherten.”

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) warnt vor den massiven Folgen der Sparvorschläge des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) für die Gesundheitsversorgung der 75 Millionen gesetzlich krankenversicherter Patientinnen und Patienten.

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SpiFa spricht sich für intelligente Patientensteuerung und mehr Miteinander in der ärztlichen Versorgung aus

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) dokumentiert mit seinem eigenen Positionspapier zur Patientensteuerung in der Regel- sowie Akut- und Notfallversorgung die Vorstellungen der Fachärztinnen und Fachärzte in Klinik und Praxis, wie eine intelligente Steuerung der Patientinnen und Patienten und ein besseres Miteinander in der ärztlichen Versorgung aussehen sollte.

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