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Kabinettsbeschluss Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG): es fehlt an digitalen Steuerungsinstrumenten
22.05.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) kritisiert den heutigen Kabinettsbeschluss für ein Gesetz zur Stärkung der gesundheitlichen Versorgung (GSVG).
22.05.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) kritisiert den heutigen Kabinettsbeschluss für ein Gesetz zur Stärkung der gesundheitlichen Versorgung (GSVG).

Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa zum heutigen Kabinettsbeschluss: „Das heute durch das Bundeskabinett verabschiedete GVSG lässt weiterhin offen, wie eine gute, nach Möglichkeit digitale, Steuerung zwischen der haus- und fachärztlichen Versorgung erfolgen kann. Ein schneller Termin beim Hausarzt oder der Hausärztin ist gut, bringt aber keinen versorgungspolitischen Vorteil für die Versicherten, wenn diese anschließend keinen fachärztlichen Termin zur Weiterbehandlung und Diagnostik erhalten. Hier sehen wir Nachholbedarf und haben entsprechende Vorschläge unterbreitet, die leider unberücksichtigt bleiben.“

Der SpiFa unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung zur Befreiung der hausärztlichen Versorgungsebene von den Zwängen einer Budgetierung vollumfänglich. Zugleich ist aber auch eine Befreiung der weiteren Fachgruppen von der Budgetierung notwendig, um das Versorgungsgeschehen miteinander verzahnen zu können. 95% aller Erkrankungen erhalten ihre endgültige Diagnose erst in der fachärztlichen Versorgungsebene und erst dann kann eine definitive Behandlung stattfinden.

Pressemitteilung herunterladen: PM Kabinettsbeschluss Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG)

SpiFa-Stellungnahme zum GVSG: Stellungnahme GVSG

SpiFa bestellt neuen Hauptgeschäftsführer
17.05.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) bestellt zum 15. Juni 2024 Dr. iur. Sven-Frederik Balders zum neuen Hauptgeschäftsführer.
17.05.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) bestellt zum 15. Juni 2024 Dr. iur. Sven-Frederik Balders zum neuen Hauptgeschäftsführer.

Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa: „Wir freuen uns als Vorstand des SpiFa auf die zukünftige Zusammenarbeit. Mit Herrn Dr. Balders haben wir einen erfahrenen und gut vernetzten neuen Hauptgeschäftsführer für den SpiFa gewinnen können. Zugleich danken wir Herrn Robert Schneider für sein Engagement als Hauptgeschäftsführer für den Verband, der zum 1. Juli 2024 in die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) wechseln wird.“

Dr. Sven-Frederik Balders: „Ich freue mich, zukünftig die Interessen aller Fachärztinnen und Fachärzte zu vertreten und auf das breite berufs- und gesundheitspolitische Netzwerk des SpiFa mit seinen 36 Mitgliedsverbänden zurückgreifen zu können. Das deutsche Gesundheitswesen gilt als eines der besten der Welt, entscheidenden Anteil daran hat die hohe Verfügbarkeit fachärztlicher Medizin in Klinik und Praxis. Ich möchte mich dafür stark machen, dass auch in Zukunft gute Rahmenbedingungen gegeben sind und damit die enorme Tatkraft und Leistungsfähigkeit der Fachärzteschaft in Deutschland im Sinne des Patientenwohls erhalten bleiben.“

Die Regierungskommission präsentiert ein Lobbyistenpapier der Universitätsmedizin
06.05.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) zeigt sich fassungslos über die veröffentlichte zehnte Stellungnahme der „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).
06.05.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) zeigt sich fassungslos über die veröffentlichte zehnte Stellungnahme der „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

„Die Ergebnisse der Kommission sind ein Produkt aus gravierenden Fehlannahmen und einer einseitigen Interessenvertretung der Universitätsmedizin. Die Kommission zeigt sowohl bei ihrer Analyse rein aus der Sicht von (Universitäts-)klinikern als auch in ihren Folgerungen eine erschreckende Distanz zur realen Versorgung. Sie unterstellt, es gäbe eine echte «doppelte Facharztschiene», also zweimal das gleiche, wie es das Wort suggeriert“, erklärt der Vorstandsvorsitzende des SpiFa Dr. Dirk Heinrich.

Die ärztliche Arbeit von Fachärztinnen und Fachärzten in der Klinik ist häufig eine grundsätzlich andere als in der Niederlassung. Beide haben unterschiedliche, sich ergänzende Aufgabenbereiche. Die niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzte in Deutschland sind in großem Maße dafür verantwortlich, die endgültigen Diagnosen zu stellen. Selbst Diagnosen in Krankenhäusern werden oft erst unter Beteiligung von Pathologinnen und Pathologen endgültig, und diese arbeiten heute weitestgehend in der Niederlassung.

Die Kommission stellt zwar richtigerweise fest, dass in vielen Fällen auch diese stationären Aufenthalte ambulant erbracht werden könnten, fachärztliche Diagnostik und Therapie in der Praxis und Klinik ergänzen einander. Sie sind aber eben gerade nicht deckungsgleich und können auch nicht gegenseitig ersetzt werden. Auch die Annahme, kostenintensive Behandlungsräume und medizinische Geräte könnten außerhalb von Praxisöffnungszeiten anderweitig genutzt werden, ist eine Fehlannahme, denn sie unterstellt, dass entweder Klinikärztinnen und -ärzte oder Ärztinnen und Ärzte in der Praxis nachts oder am Wochenende arbeiten müssten.

„Es wird sehr deutlich, dass dieses Papier die Handschrift von Universitätsmedizinern trägt, die als Angestellte ihrer Institutionen naturgemäß Interessenvertreter ihrer Arbeitgeber, schlichtweg also Lobbyisten sind“, so Dr. Dirk Heinrich. „Mir kommt das so vor, als ob eine Horde Füchse vor einem Hasen sitzt und über ihr Abendessen redet.“

Sinnvolle Vorschläge hingegen wie eine Stärkung der Ambulant-Spezialfachärztlichen-Versorgung (ASV), der Ausbau des Belegarztwesens und eine deutliche Ausweitung der Hybrid-DRG gehen in dem Papier der Regierungskommission leider unter.

Pressemitteilung herunterladen: PM: Die Regierungskommission präsentiert ein Lobbyistenpapier der Universitätsmedizin

Allianz Deutscher Ärzteverbände warnt vor "Staatsmedizin" und fordert die Wahrung der Selbstverwaltung
26.04.2024
Die Allianz Deutscher Ärzteverbände lehnt die geplante Ausweitung der Einflussnahme von Landesbehörden auf die Zulassungsausschüsse entschieden ab und fordert den Gesetzgeber auf, die Regelung im Sinne des Erhalts einer funktionalen Selbstverwaltung aus dem Gesetzesentwurf zu streichen.
26.04.2024
Die Allianz Deutscher Ärzteverbände lehnt die geplante Ausweitung der Einflussnahme von Landesbehörden auf die Zulassungsausschüsse entschieden ab und fordert den Gesetzgeber auf, die Regelung im Sinne des Erhalts einer funktionalen Selbstverwaltung aus dem Gesetzesentwurf zu streichen.

Der Referentenentwurf zum Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG), der nach Vorstellung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bereits Anfang Mai im Kabinett beschlossen werden soll, sieht vor, dass Beschlüsse der Zulassungsausschüsse zukünftig nur noch im Einvernehmen mit der für die Sozialversicherung zuständigen obersten Landesbehörde zu treffen sind.

„Diese Ausweitung der Länderkompetenzen untergräbt die bewährte Selbstverwaltung im Gesundheitswesen und öffnet Tür und Tor für eine politisierte Medizin“, kritisiert BDI-Präsidentin und derzeitige Sprecherin der Allianz Deutscher Ärzteverbände Christine Neumann-Grutzeck.

Vor dem Hintergrund der ebenfalls geplanten flächendeckenden Öffnung der Krankenhäuser für die vertragsärztliche Versorgung drohen die Zulassungsausschüsse zu einem politischen Spielball zu werden.

„Die Regelung kommt einer Verstaatlichung der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärztinnen und Ärzten sowie Krankenkassen im Bereich einer ihrer Kernkompetenzen gleich, die wir als Schritt in Richtung Staatsmedizin verstehen müssen“, mahnt die Allianz-Sprecherin.

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände setzt sich vehement für den Erhalt der Selbstverwaltung und Freiberuflichkeit ein und lehnt jegliche Maßnahmen ab, die eine Zentralisierung und Politisierung der Gesundheitsversorgung fördern.

„Die Unabhängigkeit der Zulassungsausschüsse ist entscheidend für eine patientenorientierte und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung. Eine Einflussnahme durch die Länder kann zu einer Versorgung führen, die allein von politischen Interessen statt von medizinischen Notwendigkeiten geleitet wird“, betont Neumann-Grutzeck.

Die Allianz fordert deshalb die Streichung der geplanten Regelung in § 96 Absatz 2a SGB V (neu) im Referentenentwurf, um die Unabhängigkeit und Handlungsfähigkeit der Zulassungsausschüsse zu wahren.

ALLIANZ DEUTSCHER ÄRZTEVERBÄNDE

Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten (BDI) ∙ Bundesverband der Ärztegenossenschaften ∙ Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) ∙ Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands ∙ MEDI GENO Deutschland ∙ Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands (SpiFa) ∙ Virchowbund, Verband der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Deutschlands

Pressekontakt:

Allianz Deutscher Ärzteverbände
c/o Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten e.V. (BDI)
Bastian Schroeder (Pressekontakt)
Tel.: 0611 / 0611 181 33-12
E-Mail: bschroeder@bdi.de

Pressemitteilung herunterladen: PM Allianz Deutscher Ärzteverbände warnt vor „Staatsmedizin“ und fordert die Wahrung der Selbstverwaltung

Strukturwandel im Gesundheitswesen kann nicht gelingen, wenn man suggeriert, es gäbe Doppelstrukturen!
25.04.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zu den Äußerungen des Bundesgesundheitsministers im Rahmen der Vorstellung des Jahresgutachten des Sachverständigenrats Gesundheit und Pflege 2024.
25.04.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zu den Äußerungen des Bundesgesundheitsministers im Rahmen der Vorstellung des Jahresgutachten des Sachverständigenrats Gesundheit und Pflege 2024.

Fachärztinnen und Fachärzte in Klinik und Praxis arbeiten seit je her gemeinsam an der besten Versorgung für alle Patientinnen und Patienten zusammen. Die immer wieder ins Gespräch gebrachten sogenannten Doppelstrukturen suggerieren, dass man auf das Eine oder das Andere verzichten könne.

Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa zu den Äußerungen des Bundesgesundheitsministers vom heutigen Tage: „Eine so genannte doppelte Facharztschiene oder Doppelstrukturen existieren in der fachärztlichen Versorgung schlicht nicht. Fachärztinnen und Fachärzte in Klinik und Praxis arbeiten zwar fachärztlich im selben Fachgebiet, nehmen aber unterschiedliche fachärztliche Aufgaben wahr. Bestehende Überschneidungen sind der Sektorengrenze zwischen Klinik und Praxis geschuldet. Diese gilt es jetzt durch eine umfängliche Ambulantisierung mit Zugriff sowohl durch Fachärztinnen und Fachärzte in Klinik als auch in Praxis zu überwinden. Nur eine sinnvolle Verzahnung und Zusammenarbeit kann insbesondere Terminprobleme lösen. Daher warten die Fachärztinnen und Fachärzte weiterhin gespannt auf das Einlösen der Zusagen des Ministers zur fachärztlichen Versorgung. Die heute angedeutete Abschaffung von Fachärztinnen und Fachärzten in der Klinik oder Praxis lehnen wir aber ab!“

SpiFa zu Hybrid-DRG: Umsetzung geht voran, aber weiterhin Tempo gefragt!
24.04.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt, dass die Umsetzung der Hybrid-DRG an Fahrt aufnimmt und Abrechnungslösungen hierfür vorliegen.
24.04.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt, dass die Umsetzung der Hybrid-DRG an Fahrt aufnimmt und Abrechnungslösungen hierfür vorliegen.

Kurz vor Jahresabschluss hatte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Hybrid-DRG-Verordnung vorgelegt und dabei viele Fragen offengelassen: denn konkrete Details der Umsetzung waren in der Verordnung nicht geregelt.

Nach der Veröffentlichung der weiteren Ausführungsbestimmungen für die spezielle sektorengleiche Vergütung gemäß § 115f SGB V durch die gemeinsame Selbstverwaltung Anfang April blieb weiterhin die Frage offen, wie Fachärztinnen und Fachärzte, welche die gesetzliche Möglichkeit der Direktabrechnung nutzen wollen, dies auch zeitnah tun können.

Robert Schneider, Hauptgeschäftsführer des SpiFa, wünscht sich bei der Ambulantisierung nun endlich einen Tritt aufs Gaspedal: „Bei der Erweiterung des Leistungskataloges, der sachgerechten Kalkulation der Leistungen und einer bürokratiearmen Umsetzung für die Fachärztinnen und Fachärzte fordern wir endlich mehr Tempo. Im von SpiFa und seinen Mitgliedsverbänden erstellten Katalog finden sich mehr als 5.000 Leistungen, die – insbesondere auch im internationalen Vergleich – ambulantisierbar wären. Für den SpiFa steckt in den Hybrid-DRG ein großes Potenzial für einen deutlichen Wandel in der Gesundheitsversorgung. Diese Chance müssen Gesundheitspolitik und Selbstverwaltung endlich vollumfänglich nutzen.“

Sebastian Jonas-Dieke, Geschäftsführer der Sanakey Contract GmbH, Managementgesellschaft des SpiFa, blickt positiv auf die aktuelle Entwicklung der Umsetzung: „Ich freue mich, dass wir mit den ersten Ersatzkassen schnell und pragmatisch Lösungen zur Umsetzung finden konnten. So haben diese nun auch Auszahlungen für Hybrid-DRG-Leistungen an Fachärztinnen und Fachärzte bestätigt. Der Stein ist im Rollen und wir erwarten, dass sich weitere Krankenkassen nun zügig dieser einfachen und schnellen Umsetzung anschließen.“

Alle Informationen für die Abrechnung von Hybrid-DRG können Fachärztinnen und Fachärzte unter www.115f.de erhalten, eine direkte Anmeldung zur Abrechnung ist unter www.sanakey-portal.de möglich.

Pressemitteilung herunterladen: PM SpiFa zu Hybrid-DRG

SpiFa zu GVSG: keine nachhaltige Stärkung der fachärztlichen Patientenversorgung!
15.04.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) endlich die Entbudgetierung der Hausärztinnen und Hausärzte in Angriff nimmt, mahnt jedoch gleichzeitig das Fehlen von entsprechenden bereits von Bundesgesundheitsminister...
15.04.2024
Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) endlich die Entbudgetierung der Hausärztinnen und Hausärzte in Angriff nimmt, mahnt jedoch gleichzeitig das Fehlen von entsprechenden bereits von Bundesgesundheitsminister Lauterbach angekündigten Maßnahmen für die Fachärzteschaft an.

„Aus der Versorgungsperspektive greift das Gesetz damit deutlich zu kurz,“ so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa. „Die haus- und fachärztliche Versorgung von Patientinnen und Patienten greifen in der Regel ineinander. Es ist wichtig, die ambulante Versorgung in beiden Versorgungsbereichen zu stärken. Dass vollständig erbrachte Leistungen auch vollständig bezahlt werden müssen ist dafür eine absolute Grundvoraussetzung und dies eben nicht nur in der hausärztlichen Versorgung!“

„Wir fordern daher weiterhin eine Entbudgetierung aller ärztlichen Leistungen über alle Facharztgruppen hinweg. Sollte das aus Gründen der Finanzierbarkeit nicht vollumfänglich machbar sein, so muss es das Ziel des BMG sein, schrittweise dorthin zu kommen. Konkrete Vorschläge seitens des SpiFa hierzu liegen bereits seit Monaten auf dem Tisch des Ministers,“ so Heinrich weiter.

Der SpiFa hatte bereits im Januar Maßnahmen einer schrittweisen Entbudgetierung fachärztlicher Leistungen eingebracht: dazu gehören das Einziehen einer Mindestauszahlungsquote von 90%, eine Entbudgetierung aller überwiesenen Patientinnen und Patienten sowie die Entbudgetierung von Fachärztinnen und Fachärzten an sozial benachteiligten Standorten.

Pressemitteilung herunterladen: PM: SpiFa zu GVSG: keine nachhaltige Stärkung der fachärztlichen Patientenversorgung!

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Oliver Spinedi
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Prof. Dr. Hermann Helmberger

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Dr. med. Andreas Köhler für den SpiFa e.V.
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Kooptiertes Mitglied des Vorstandes

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Dr. med. Andreas Köhler für den SpiFa e.V.
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Ehrenpräsident SpiFa

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