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Haus- und Fachärzte impfen erfolgreich und wer-den neben den Impfzentren den entscheidenden Beitrag zur Immunisierung der Wohnbevölkerung in Deutschland leisten
25.05.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) weist darauf hin, dass jeder Impfwillige in Deutschland, sollte er keinen Hausarzt finden, sich an einen Facharzt seiner Wahl oder die Impfzentren wenden kann.
25.05.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) weist darauf hin, dass jeder Impfwillige in Deutschland, sollte er keinen Hausarzt finden, sich an einen Facharzt seiner Wahl oder die Impfzentren wenden kann.

Seit Einbeziehung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in die deutsche Impfkampagne impfen Fachärztinnen und Fachärzte neben der Hausärzteschaft Millionen von Patienten in den Priorisierungsgruppen mit den zur Verfügung stehenden Impfstoffen. „Es gibt für die aus dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages heraus oder auch von ehemaligen Funktionsträgern geäußerten Befürchtungen, die Ärzteschaft werde der Aufgabe des Impfens der Wohnbevölkerung nicht gerecht, keinerlei Grundlage.“, so Dr. med. Christian Albring, Vorstandsmitglied des SpiFa e.V.

„Der einzige limitierende Faktor ist die zur Verfügung stehende Impfstoffmenge. Jeder Impfwillige kann sich an die Fachärztinnen und Fachärzte in der Niederlassung wenden und wird dort oder auch in den Impfzentren bei vorhandenem Impfstoff ein Angebot erhalten. Die gilt auch und gerade für den Fall, dass ein Hausarzt nicht zur Verfügung steht. Jede Art von Plan- und Gedankenspielen hier weiter Berufsgruppen mit einbeziehen zu müssen, sind nicht nur überflüssig, sie verunsichern den Impfwilligen “, so Dr. med. Christian Albring weiter.

„Wenn die Politik sich drauf konzentriert, für eine kontinuierliche Nachlieferung von Impfstoffen zu sorgen, dann hat sie ihren Teil getan und sollte denen, die seit Jahrzehnten in Deutschland jedes Jahr Millionen Bürgerinnen und Bürger impfen, dies erleichtern, indem nicht parallel dazu noch jede Menge bürokratischer Aufwand produziert wird.“ fügt Dr. med. Axel Schroeder, Vorstandsmitglied des SpiFa e.V. hinzu.

SpiFa ruft zum Widerstand von Ärzten und Patienten gegen die Verweigerungshaltung der Krankenkassen auf
19.05.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert die gesetzlichen Krankenkassen dringend auf, die Finanzierung von Hygienemaßnahmen nicht länger zu verweigern und ihre destruktive Verweigerungshaltung in der gemeinsamen Selbstverwaltung aufzugeben.
19.05.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert die gesetzlichen Krankenkassen dringend auf, die Finanzierung von Hygienemaßnahmen nicht länger zu verweigern und ihre destruktive Verweigerungshaltung in der gemeinsamen Selbstverwaltung aufzugeben.

Die Kosten für eine qualitätsgesicherte und validierte Aufbereitung von medizinischen Geräten sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen und können aus den von den gesetzlichen Krankenkassen für die damit zu erbringenden Leistungen am Patienten gezahlten Beträge nicht mehr gedeckt werden.

„Beispielsweise wird durch die gesetzlichen Krankenkassen für eine Lupenlaryngoskopie (Untersuchung des Kehlkopfes mittels Endoskop) ein Betrag von 8,23 EUR (74 EBM-Punkte) gezahlt. Die vorgeschriebene Desinfektion der zu nutzenden Gerätschaften kosten ein Vielfaches davon.“, rechnet Lars Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa vor. „Die Kassen nutzen hier schamlos die selbstverständlich von den Ärztinnen und Ärzten ihrerseits erfüllten Verpflichtung zu notwendigen Hygienemaßnahmen aus und entziehen sich ihrerseits der ebenso selbstverständlich bestehenden Verpflichtung die dafür notwendigen Finanzierung zu übernehmen.“ so Lindemann weiter.

„Diese Verweigerung der gesetzlichen Krankenkassen erleben wir nun seit Jahren. Wir sind jedoch nicht mehr bereit hier still zu halten, sondern werden mit unseren Patienten über die Verweigerung der Kassen in unseren Praxen sprechen. Ja, wir werden auch die völlig destruktive Verhandlungsposition der Krankenkassen in der gemeinsamen Selbstverwaltung thematisieren und die Patienten auffordern, auf ihre jeweilige Kasse zuzugehen und sich eine Kostenübernahmeerklärung für die vor Benutzung notwendige hygienische Wiederaufarbeitung der medizinischen Geräte einzuholen. Ansonsten werden zum Beispiel endoskopische Untersuchungen generell in dem Umfang wie bisher nicht mehr erbracht werden können. Die Krankenkassen sollten dann auch das Kreuz haben, Ihren Versicherten zu erklären, warum sie allseits anerkannte Hygienestandards nicht bezahlen wollen, deren Erfüllung sie selbst einfordern.“ so Dr. med. Axel Schroeder, Vorstandsmitglied des SpiFa.

Erfolge des Terminservice-Gesetzes (TSVG) in Gefahr
12.05.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) lehnt eine weitere Bereinigung der Arzthonorare im Rahmen der Gesetzgebung für ein Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) ab.
12.05.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) lehnt eine weitere Bereinigung der Arzthonorare im Rahmen der Gesetzgebung für ein Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) ab.

Mit dem TSVG wollte der Gesetzgeber durch die Ausbudgetierung von Leistungen für Neupatienten und in offenen Sprechstunden Anreize für einen noch schnelleren Zugang der Patienten in der Versorgung setzen, was eindeutig gelungen ist. Das Gesetz garantiert somit, dass das Krankheitsrisiko für diese Patienten nicht von den Ärzten, sondern von den Krankenkassen übernommen wird, wo es auch hingehört. Um jetzt erste Kostendämpfungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen und so Ausgaben zu vermeiden, versuchen die Koalitionsfraktionen von CDU, CSU und SPD auf Druck der gesetzlichen Krankenkassen diese gewünschte und berechtigte Maßnahme nun wieder einzusammeln. Dies soll mit einer weiteren als bisher vorgesehenen Bereinigung der Arzthonorare (morbiditätsbedingte Gesamtvergütung, MGV) erfolgen. Bis zu 2 Mrd. EUR sollen nach Plänen der Koalition auf dem Rücken der Ärztinnen und Ärzte eingespart werden.

Der SpiFa kritisiert die Pläne der Regierungskoalitionen und lehnt eine weitere Bereinigung der MGV ab.

Lars Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa zu dem geplanten Änderungsantrag der Koalition: „Der Gesetzgeber macht mal wieder eine Kehrtwende und nimmt damit die ersten Schritte zur Ausbudgetierung ambulanter ärztlicher Leistungen in Richtung einer Einzelleistungsvergütung wieder zurück, weil der Preis dafür aus der MGV gezahlt wird. Dies erfolgt, obwohl die Koalition genau weiß, dass mit den im TSVG geschaffenen Regelungen nicht nur die Budgetierung als Grund für die Problemlagen anerkannt und sodann die Versorgung der Menschen in Deutschland tatsächlich verbessert und das Terminproblem gelöst wurde. Dies ist ein Schlag ins Gesicht aller niedergelassenen Ärzte.“

„Hinzu kommt, dass mit dem Vorhaben der Koalition das Morbiditätsrisiko wieder auf die Ärzteschaft verlagert wird, was klar contra legem ist. Die Intention des Gesetzgebers hier auf Druck der Kassen mit einer solchen Regelung zu reagieren ist ordnungspolitisch unsauber und wird von uns deutlich abgelehnt.“, so Lindemann weiter.

Das Wir zählt! Impfkampagne des SpiFa e.V.: Niedergelassene Fach- und Hausärzte erhöhen die Schlagzahl und drücken aufs Tempo!
05.05.2021
Die Impfkampagne der Bundesrepublik Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nimmt endlich richtig an Fahrt auf und stellt auch den niedergelassenen Fach- und Hausärzten ab dieser Woche mehr Impfstoff zur Verfügung. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt ausdrücklich...
05.05.2021
Die Impfkampagne der Bundesrepublik Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nimmt endlich richtig an Fahrt auf und stellt auch den niedergelassenen Fach- und Hausärzten ab dieser Woche mehr Impfstoff zur Verfügung. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt ausdrücklich gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden das Impfen als wichtigen Baustein auf dem Weg aus der Pandemie.

„Mit diesem Mehr an Impfstoff gilt es, die richtige Balance und einen guten Weg zu finden – einerseits für Menschen, die sehr schnell einen Termin möchten und andererseits für Impfskeptiker, bei denen wir um Vertrauen durch Transparenz und Information werben müssen“, so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa, der gleichzeitig ärztlicher Leiter des Hamburger Impfzentrums und niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Arzt ist. „Die Fach- und Hausarztpraxen arbeiten mit Hochdruck daran, gemeinsam einen Beitrag zur schnellstmöglichen Überwindung der Beschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland zu leisten.“

Ärzte impfen, Apotheker sichern die Impfstofflieferung, Hand in Hand.

Download: Fünf Videobotschaften der Fachärzte zur Impfkampagne

Als Initiative zur Schaffung von Vertrauen in die im Eiltempo entwickelten Impfstoffe durch zusätzliche Erkenntnisse stellt die SpiFa-Tochter DIFA (Deutsches Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung) zur Erfassung aller Begleiterscheinungen kostenfrei die DIFA1 App zur Verfügung. Damit können Effektivität und Sicherheit der Impfung unkompliziert dokumentiert, im Rahmen einer Kohortenstudie transparent ausgewertet und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zur Verfügung gestellt werden. Dr. Dirk Heinrich: „Das Wir zählt! Lassen Sie sich impfen! Machen Sie mit!“

SpiFa-Fachärztetag 2021 geht in die #digitale Verlängerung
23.04.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) geht mit seinem Format SpiFa-Fachärztetag 2021 in die digitale Verlängerung
23.04.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) geht mit seinem Format SpiFa-Fachärztetag 2021 in die digitale Verlängerung

Vor einer Woche ging der SpiFa-Fachärztetag 2021 als Liveproduktion zu Ende. Der SpiFa diskutierte 2 Tage lang mit seinen Mitgliedern, der Politik und der gemeinsamen Selbstverwaltung über die Belange der Fachärzteschaft in Klinik und Praxis, vor allem und insbesondere mit Blick auf die anstehenden Bundestagswahlen 2021.

Dabei wurden sowohl aktuelle Themen der Corona-Pandemie als auch die gesundheitspolitischen Dauerbrenner wie die Überwindung der Sektorengrenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgungsebene, die Gebührenordnung Ärzte (GOÄ), Digitalisierung, der Umgang mit „Fremdkapital“ im Gesundheitswesen und wie Nachhaltigkeit im deutschen Gesundheitswesen verankert werden kann, miteinander diskutiert.

Alle Inhalte der Liveproduktion gehen ab heute in die #digitale Verlängerung unter www.fachärztetag.de. Das Angebot wurde um die Webtalk- und Webinar-Inhalte entsprechend ergänzt, welche ebenfalls frei verfügbar abrufbar sind.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) stellt klar: Alle Vertragsärzte impfen gegen Corona
22.04.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) stellt klar: Alle Vertragsärzte impfen gegen Corona. Er weist am Donnerstag mit seinen Mitgliedsverbänden darauf hin, dass sich auch die Fachärztinnen und Fachärzte in der Niederlassung flächendeckend an der Impfung der Bevölkerung beteiligen.
22.04.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) stellt klar: Alle Vertragsärzte impfen gegen Corona. Er weist am Donnerstag mit seinen Mitgliedsverbänden darauf hin, dass sich auch die Fachärztinnen und Fachärzte in der Niederlassung flächendeckend an der Impfung der Bevölkerung beteiligen.

„Nachdem nunmehr die Distribution der Impfstoffe auch in die Facharztpraxen weitestgehend reibungslos läuft, nehmen auch die niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzte an der Impfung der Bevölkerung teil und leisten so im Rahmen der Bekämpfung der Pandemie ihren Beitrag auf dem Weg zur wohnortnah erfolgenden Impfung möglichst großer Teile der Bevölkerung“, so Dr. Axel Schroeder, Vorstandsmitglied des SpiFa e.V. in Berlin.

Die SpiFa e.V. stellte am Donnerstag mit seinen Mitgliedsverbänden klar, dass sich auch die Fachärztinnen und Fachärzte an der flächendeckenden Impfung der Bevölkerung beteiligen. „Die sehr einseitige Kommunikation in den Medien mit der Aussage, dass Hausärzte nun impfen würden, irritiere die Patienten“, so Lars Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa e.V.

„Mit der Unterstützung durch 40.000 Facharztpraxen nimmt die Impfkampagne gemeinsam mit den Hausärzten in Deutschland nun richtig Fahrt auf. Durch die sichtbar steigenden Impfstoffmengen werden wir die in den letzten Wochen noch zu bewältigende Mangelsituation bald hinter uns lassen und die bisher notwendige Priorisierung kann zeitnah eingestellt werden“, erklärte Lindemann weiter.

Insofern unterstützt der SpiFa die Forderungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die eine diesbezügliche Forderung nach Beendigung der Priorisierung sobald das Impfen in den Arztpraxen angelaufen ist, bereits aufgestellt hat.

Die SpiFa richtet erneut einen Appell an alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, sich impfen zu lassen und bekräftigt nochmals, dass mit der Entscheidung über die Zulassung durch die EMA, hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung stehen. Dies gilt auch für das Vakzin von Astra-Zeneca.

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Unser kostenloses Service-Angebot der DIFA 1 App zur einfachen Erfassung von Effektivität und Sicherheit

Das DIFA Deutsches Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung stellt allen Ärztinnen und Ärzten mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch allen Impflingen die DIFA1 App zur einfachen Erfassung von Effektivität und Sicherheit der Impfstoffe zur Verfügung. In dieser Smartphone-App können nach einer Impfung Begleiterscheinungen und vor allem auch die Effektivität im Schutz vor Erkrankung – gerade auch vor dem Hintergrund der aufgetretenen Virusmutationen – einfach dokumentiert werden.

Über einen intelligenten Chatbot werden alle relevanten Informationen zum richtigen Zeitpunkt erfragt. Auffälligkeiten können unkompliziert geteilt werden.

Fünf Gründe für die DIFA1 App:

1.           Gesicherte Datengrundlage schafft Vertrauen

2.           Optimierung der Datenbasis hinsichtlich der Impfstoff-Effektivität

3.           Datenerfassungsmöglichkeit unabhängig vom Impfdatum

4.           Sichere Nutzung dank Zweifaktor-Authentifizierung

5.           Verifizierungsfähigkeit im Fall von Impfdurchbrüchen

Mit Sicherheit Impfen! Das WIR zählt!

Der SpiFa expandiert und begrüßt neues Mitglied
20.04.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) zieht Bilanz vom SpiFa-Fachärztetag 2021 und teilte im Anschluss an seine Mitgliederversammlung mit, dass der Berufsverband der Fachärzte für Angiologie Deutschlands e.V. (BVAD) als ordentliches Mitglied aufgenommen wurde. Der SpiFa wächst damit...
20.04.2021
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) zieht Bilanz vom SpiFa-Fachärztetag 2021 und teilte im Anschluss an seine Mitgliederversammlung mit, dass der Berufsverband der Fachärzte für Angiologie Deutschlands e.V. (BVAD) als ordentliches Mitglied aufgenommen wurde. Der SpiFa wächst damit auf insgesamt 34 Mitglieder.

Der SpiFa diskutierte zwei Tage auf dem SpiFa-Fachärztetag 2021 mit rund 1.000 ‚digitalen‘ Besuchern über die Zukunft fachärztlicher Versorgung in Deutschland und warf einen Blick auf die Konzepte der Bundestagsfraktionen für die anstehende Wahl.

Bundesgesundheitsminister Spahn machte den Auftakt und bekannte sich in seiner Key-Note zum Freien Beruf Arzt, was der SpiFa außerordentlich begrüßt. Der Minister wies in seiner Ansprache auf die Leistungsfähigkeit und Effizienz unseres Gesundheitssystems hin, weshalb diese Struktur im Grundsatz auch erhalten werden soll. In der Diskussion zur GOÄ beschrieb Prof. Dr. Thüsing den langen und kontroversen Weg der Kommission des BMG zur Frage einer GOÄ. Zu den dringlichsten Forderungen des SpiFa gehört eine reformierte GOÄ als Basis für einen freien Beruf.

Auf der anschließenden Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag wurde der Berufsverband der Angiologen Deutschlands e.V. (BVAD) als ordentliches Mitglied aufgenommen. Gleichzeitig teilt der SpiFa mit, dass die Mitgliederversammlung die Assoziierung der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie genehmigte, bereits zu Beginn des Jahres wurde über die Aufnahme des Berufsverbandes der Deutschen Radiologen e.V. (BDR) als ordentliches Mitglied entschieden.

Dazu erklärte Lars Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa e., „Der SpiFa baut damit konsequent seine Stellung als größter fachärztlicher Dachverband in Deutschland weiter aus. Dies geschieht nicht allein zum Selbstzweck. Die Vertretung fachärztlicher Interessen innerhalb der ärztlichen Selbstverwaltung aber auch in der gesamten gesundheitspolitischen Landschaft wird immer wichtiger.“

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Pressekontakt:

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Dr. med. Andreas Köhler für den SpiFa e.V.
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