Facharzt 2025

Unser Grundsatzprogramm
Facharzt 2025
Mit seinem aktuellen Grundsatzprogramm „Facharzt 2025 – Gemeinsam in Klinik und Praxis“ positioniert sich der SpiFa e.V. für die gesundheitspolitischen Herausforderungen der Zukunft. Kern der neuen Agenda ist das 10-Punkte-Programm, in dem die wichtigsten Ziele zusammengefasst sind.
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Unser Grund-
satzprogramm

Grundsatzprogramm 2025 SpiFa

Mit seinem aktuellen Grundsatzprogramm „Facharzt 2025 – Gemeinsam in Klinik und Praxis“ positioniert sich der SpiFa e.V. für die gesundheitspolitischen Herausforderungen der Zukunft. Kern der neuen Agenda ist das 10-Punkte-Programm, in dem die wichtigsten Ziele zusammengefasst sind.

10-Punkte-Programm

Positionen

Positionen

  • Positionspapier zum Koalitionsvertrag 2021 – 2025 der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), von Bündnis 90/Die Grünen sowie der Freien Demokraten (FDP) „Mehr Fortschritt wagen. Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.“
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  • Der medizinische Fortschritt hat es möglich gemacht: immer mehr Behandlungen können sowohl ambulant, als auch stationär erbracht werden, so dass die Sektorengrenze nicht mehr eindeutig definiert werden kann. Das Konzept "Struktur und Vergütung ärztlich intersektoraler Leistungen" widmet sich diesem Thema und liefert konkrete Vorschläge für einen gesetzlichen Handlungsrahmen.
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  • Das Grundsatzpapier „Fachärzte in der Grundversorgung“ schließt unmittelbar an die Forderungen der Fachärzte an, die in der Zusammenfassung „Facharzt 2020″ (Juni 2016) verankert wurden. Zusammen mit den Ausführungen zu „Innovationen im deutschen Gesundheitsmarkt“ und zu „E-Health in der Versorgung“ (April 2017) ergeben sich für künftige Reformen die zu berücksichtigenden Positionen der deutschen Fachärztinnen und Fachärzte.
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  • In der Krankenhausversorgung wird zunehmend beklagt, dass ökonomische Zielsetzungen zu Qualitätsverlusten in der ärztlichen Versorgung führen, weil das Management in der stationären Versorgung überwiegend betriebswirtschaftlich orientiert ist.
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  • Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit diagnostischen ärztlichen Leistungen ist eine wichtige Voraussetzung und tragende Säule einer verantwortungsvollen Gesundheitsversorgung. Ein Interview mit Dr. Michael Müller.
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  • MEDI GENO Deutschland und SpiFa e.V. als Vertreter von über 160.000 Fachärztinnen und Fachärzten in Praxis und Klinik bekennen sich zu einer Kombination von Kollektiv- und Selektivvertrag, wenn die Versicherten diskriminierungsfrei entscheiden können, welcher Versorgungsart sie den Vorzug geben möchten.
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  • Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt den Ärzte-Kodex (vormals Klinik-Kodex). Medizin vor Ökonomie – der Ärztecodex gilt auch für die ambulante Versorgung. „Medizin vor Ökonomie“ soll absichern, dass die individuelle ärztliche Entscheidung am Patienten nicht durch ökonomische Vorgaben gesteuert wird. Der Ärzte-Kodex gilt deswegen für alle Bereiche, in denen Ärztinnen und Ärzte tätig sind.
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  • Die Digitalisierung führt dynamisch und mit hoher Geschwindigkeit in einem fort zu neuen Ansätzen, Modellen und Produkten. Der Versorgungs- und Gesundheitssektor jedoch lebt von Stetigkeit, dem Vertrauen in Sicherheit und gesicherten Erkenntnissen. Gesellschaftliche Herausforderungen, wie etwa der demografische Wandel, der rechtlich saubere und ethische Umgang mit Daten und ihrer Vernetzung werden erst allmählich in ihrer gesamten Dimension betrachtet. Zunehmend wird das Gesundheitswesen als Wirtschaftsfaktor am Standort Deutschland wahrgenommen.
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  • Der medizinisch-ökonomische Fußabdruck stellt die Leistung der Fachärzteschaft im deutschen Gesundheitswesen dar. Er veranschaulicht sowohl den Beitrag unter Versorgungsaspekten (medizinisch) als auch den Beitrag der Fachärztinnen und Fachärzte zur Wirtschaftsleistung in Deutschland (ökonomisch). Der medizinisch-ökonomische Fußabdruck der Fachärztinnen und Fachärzte geht somit über die reine Frage der Versorgung hinaus und betrachtet deren Leistung im Rahmen ihres Beitrags für Gesellschaft, Wirtschaft und Staat in Deutschland.
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