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SpiFa: Medizinische Diagnostik ist kein Konsumgut

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) kritisiert die Ausweitung sogenannter Gesundheitsleistungen in Drogeriemärkten. Unter dem Deckmantel medizinischer Vorsorge sieht der SpiFa damit vor allem kommerzielle Interessen verfolgt und warnt vor einer Irreführung von Patientinnen und Patienten.

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SpiFa zu Sparvorschlägen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen: „Das ist die Abrissbirne für die ambulante Gesundheitsversorgung der 75 Millionen gesetzlich Krankenversicherten.”

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) warnt vor den massiven Folgen der Sparvorschläge des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) für die Gesundheitsversorgung der 75 Millionen gesetzlich krankenversicherter Patientinnen und Patienten.

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Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit zum Entwurf einer Zweiten Verordnung zur Änderung der Brustkrebs-Früherkennungs-Verordnung

Stellungnahme des Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) vom 26. November 2025
zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit zum Entwurf einer Zweiten Verordnung zur Änderung der Brustkrebs-Früherkennungs-Verordnung vom 09. Oktober 2025

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Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung

Stellungnahme des Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) vom 20.11.2025 zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung vom 23. Oktober 2025

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Krankenhausreform: SpiFa und BDI warnen vor Streichung der Leistungsgruppe „Infektiologie“ und sehen darin ein „fatales Signal für die Versorgungs- und Patientensicherheit in Deutschland“

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) kritisiert zusammen mit seinem Mitgliedsverband Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten e. V. (BDI) die im Entwurf des Krankenhausreformanpassungsgesetzes (KHAG) vorgesehene Streichung der Leistungsgruppe „Infektiologie“ als einen Rückschritt für die Versorgungssicherheit und die Qualität der Behandlung infektiologischer Erkrankungen in Deutschland. Die Verbände fordern den Deutschen Bundestag daher auf, die Leistungsgruppe „Infektiologie“ im Katalog der Leistungsgruppen zu belassen und damit die besondere Bedeutung der Fachrichtung in der Krankenhausstrukturplanung dauerhaft abzusichern.

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SpiFa zu Verwaltungsausgaben der Krankenkassen: Gesetzliche Krankenversicherung braucht mehr Wettbewerb und Transparenz

Wenn es nach dem Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands (SpiFa) geht, sollen die gesetzlichen Krankenkassen einen stärkeren Beitrag zur Stabilität und Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems leisten. Dafür schlägt der SpiFa ein wettbewerbsorientiertes Konzept vor. Die Kassen sollen ihre Verwaltungsausgaben demnach künftig nicht mehr aus Mitteln des Gesundheitsfonds finanziert erhalten, sondern über einen kassenindividuellen Verwaltungskostenbeitrag als Kopfpauschale.

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