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Teure Sparpolitik: Mehr Patienten unnötig ins Krankenhaus

SpiFa warnt: Geplante Regelung belohnt Krankenhausübernachtungen – auch bei Kindern und Jugendlichen.
Statt Geld zu sparen, drohen zusätzliche Kosten und unnötige Krankenhausaufenthalte: Davor warnt der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa). Der Grund ist die geplante Änderung der Vergütung für bestimmte Eingriffe. Ohne Übernachtung soll 2027 die bisherige Fallpauschale entfallen. Mit Krankenhausübernachtung bleibt sie bestehen.

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SpiFa: Ambulantisierung wird zurückgedreht – Krankenhausbehandlungen werden belohnt

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) kritisiert die geplante Änderung der Hybrid-DRG als gesundheitspolitische Rolle rückwärts. Statt unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden, soll ab 2027 ausgerechnet die Übernachtung darüber entscheiden, ob eine Behandlung weiterhin mit der Hybrid-DRG-Fallpauschale vergütet wird. Der SpiFa warnt: Damit ist mit mehr Krankenhausübernachtungen zum Schaden der Patientinnen und Patienten und mit erheblichen Mehrausgaben für die gesetzliche Krankenversicherung zu rechnen.

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Ambulantisierung gibt es nicht zum Nulltarif

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) kritisiert Äußerungen der AOK über steigende Ausgaben für die ambulante Versorgung als gesundheitspolitisch widersprüchlich. Aus Sicht des SpiFa ist es nur folgerichtig, dass mit fortschreitender Ambulantisierung mehr Geld in die ambulante Versorgung fließt.

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SpiFa: Primärversorgung darf nicht zum Nadelöhr für die Patientinnen und Patienten werden

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) warnt davor, bei den geplanten Reformen den Zugang zur fachärztlichen Versorgung so zu erschweren, dass der heutige Qualitätsstandard der Patientenversorgung verschlechtert wird. Entscheidend für die Akzeptanz einer neuen Primärversorgung sei nicht, möglichst viele Patientinnen und Patienten vom Facharzt fernzuhalten, sondern sie schnell und zuverlässig dorthin zu führen, wo ihnen bei ihrem konkreten gesundheitlichen Problem medizinisch am besten geholfen werden kann. Der Facharztstandard müsse auch künftig für gesetzlich Versicherte gelten – Patientensteuerung müsse sich an medizinischem Bedarf, der Qualität und der Dringlichkeit orientieren.

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SpiFa: Budgetierung ambulanter Operationen ist teurer Schutzzaun für die Krankenhäuser

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) übt scharfe Kritik an der geplanten Deckelung der Vergütung ambulanter Operationen. Diese stellt aus Sicht des SpiFa eine klare systemische Bevorteilung von Krankenhäusern und einen medizinischen Rückschritt dar. Das gesundheitspolitische Ziel der Ambulantisierung wird damit konterkariert und Kosten für das Gesundheitssystem nach oben getrieben.

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SpiFa: Ärzteproteste sind deutlicher Weckruf für die Politik

Vor dem Hintergrund der heutigen bundesweiten Ärzteproteste mahnt der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) zur Überarbeitung des GKV-Spargesetzes. Dessen Auswirkungen bewertet der SpiFa als faktische Leistungskürzungen für gesetzlich Versicherte durch die Hintertür. In den ganztägigen Praxisschließungen sieht er nun einen deutlichen Weckruf für die Politik.

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